Ich habe es ja meistens nicht so mit Werbung auf meinem Blog. Und um Kettenbriefe mache ich auch einen großen Bogen. Es gibt aber Fälle, da finde ich es ganz in Ordnung, mal eine Ausnahme zu machen. Für eine Aktion wie diese hier.

 

Und das funktioniert so:

Dank Zorra habe ich einen Gutschein für diese Osteraktion von my swiss chocolate.ch bekommen. Dafür darf ich mir dann dort eine gratis Tafel (inkl. Versand) aussuchen.

Ich darf jetzt meinerseits Gutscheine an bis zu zehn Blogger vergeben, die dann ebenfalls Schokolade bekommen, bitte auf ihrem Blog einen Beitrag wie diesen hier verfassen und dann ebenfalls an bis zu zehn Blogger einen solchen virtuellen Gutschein weiterverschenken können.

Und das schöne daran: für jede auf diese Weise verschenkte Tafel Schokolade spenden die Jungs von myswisschocolate dann 2,- CHF für die Katastrophenopfer in Japan an die Glückskette. Sie spenden mindestens 1.000,- CHF und maximal 10.000,-. Die Aktion läuft noch bis zum 31. März um 12:00 Uhr.

Wer gerne auch daran teilnehmen und einen Gutschein von mir bekommen möchte, melde sich bitte unten in den Kommentaren, ich nehme euch dann in die Liste auf.

Ja, ich weiß, dass das natürlich immer noch eine sehr günstige Werbeaktion ist – aber erstens finde ich die Idee echt pfiffig, zweitens gibt es wirklich sinnlosere Dinge für die man auf seinem Blog Werbung machen kann, als leckere Schweizer Schoggi (es soll sogar Leute geben, die stehen auf Kartoffelchips.. *hust*) und drittens kann man damit sowohl sich selbst als auch anderen etwas Gutes tun. Eine Win-Win-Situation sozusagen.

Also, nicht lange nachdenken, einfach melden!

 

Die Liste:

 

Wenn sich zwei Lieblingsthemen von mir verbinden, muss ich doch direkt mitmachen. Diesen Monat beim Blog-Event von 1x umrühren bitte:

Blog-Event LVIII - Kulinarisches aus Literatur und Film (Einsendeschluss 15. Juli 2010)

Mein Beitrag kommt auf allerletzten Drücker, weil ich wirklich eine Weile überlegen musste. Spaghetti mit Wurst und Fleischklößchen, wie in Der Pate? Apfelstrudel à la Inglorious Basterds? Oder doch lieber deutsch-gutbürgerlich die Putenbrust mit Püree aus Ödipussi?

Ein ganz heisser Favorit von mir war auch der Lederstiefel mit heisser Schneewassersoße aus Goldrausch.

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Letztlich war die Entscheidung dann aber ganz einfach. Ich meine… Schokolade und Johnny Depp – was gibt es da noch lange zu überlegen? ;)
Das Rezept habe ich direkt von der DVD abgeschrieben; man kann es auch kalt genießen, was bei den momentanen Temperaturen doch ein Vorteil ist. Ansonsten, der nächste Winter kommt bestimmt.

Hier jedenfalls aus Chocolat das Rezept für

Guatemaltekischer Liebeszaubertrank

  • 100 Gramm Bitterschokolade
  • 1/2 Liter Milch
  • 2 Vanilleschoten
  • 2 EL Honig
  • 50 Gramm Rohrzucker
  • 10 Gramm Cayennepfeffer
  • 2 Gramm Salz
  • 5 dl Rum

Milch mit Vanilleschoten für 10 Minuten wärmen, Vanilleschoten abnehmen, auspressen und abreiben.

Zwei Löffel Bitterschokolade hinzufügen und mit 1/4 Liter lauwarmen Wasser verdünnen.

Warme Milch unterrühren, danach zwei Löffel Honig und zwei Löffel Rohrzucker, 10 g Cayennepfeffer oder Tabasco, eine Prise Salz, ein Gläschen Rum oder Tequila.

Die Schokolade sehr kalt oder kochend servieren.

Wie ich erfahren habe ist heute Tag der Schokolade. Passend dazu, der schon überfällige Bericht zur Ritter Sport BIO. Dank der lieben Leute bei trnd gehöre ich zu den Glücklichen, auf deren Figur ein massiver Angriff vermittels eines Testpaketes mit 30 (!) Tafeln oben genannter Schokolade verübt wurde.

Natürlich soll man die nicht alle allein essen, sondern ebenso Freunde, Bekannte und Kollegen beglücken. Was in diesem Falle mächtig Spass macht, weil über Schokolade freut sich irgendwie jeder.

Ich war ziemlich gespannt auf diesen Test, da ich ohnehin beim Einkaufen zu Bio- und Naturkost tendiere. Gerade als Allergiker ist irgendwann der Punkt erreicht, wo man versucht seinem Körper nicht mehr potenziell schädliche Stoffe zuzuführen als unbedingt nötig.
Und da Schokolade ein Genußmittel ist, kann ich sie auch umso mehr genießen, wenn ich weiss, dass beispielsweise für den Kakao keine kleinen Kinder schuften bis zum Umfallen. Darum war ich auch auf die Bio-Schokolade von Ritter Sport neugierig, da ich schon Artikel im Spiegel und der Brigitte zu dem Thema gelesen hatte.

Ich muß gestehen, allzu hoch waren meine Erwartungen trotzdem nicht. Ich bin ein ausgesprochener Schokoladenfan und Ritter Sport war für mich immer irgendwo im Mittelfeld angesiedelt. Die Schokolade, die man dank praktischer Verpackung gut im Rucksack dabeihaben kann, solide, unaufregend, geschmacklich akzeptabel aber nicht umwerfend. Ganz sicher keiner meiner Favoriten, auch wenn ich einzelne Sorten gelegentlich ganz gern esse.

Deswegen war ich über den Geschmack der Ritter Sport BIO auch angenehm überrascht. Man merkt, dass sie hier eine andere Kakaosorte verwenden. Der Geschmack ist etwas herber, weniger süß, die Schokolade hat eine sehr angenehme Konsistenz, sowohl die Vollmilch als auch die feinherbe Sorte. Insgesamt fand ich sie wesentlich leckerer als die konventionelle Ritter Sport. Bei den “Testessern” aus dem Freundes- und Bekanntenkreis stiess die Schokolade auch auf uneingeschränkte Begeisterung, insbesondere die Sorten Macadamia und Trauben-Cashew waren sehr beliebt.

Preislich liegt die Ritter Sport BIO ungefähr gleichauf mit anderen Bio-Schokoladen. Die Tafel kostet zwar (zumindest bei uns) immer noch unter einem Euro, wiegt jedoch nur 65 Gramm. Das entspricht einem Preis von 1,50 EUR für 100 Gramm. In meinen Augen nicht unbedingt ein Nachteil. Schokolade ist ein Genußmittel, siehe oben, das darf für gute Qualität ruhig etwas mehr kosten. Man soll sich immerhin nicht ausschliesslich davon ernähren.

Den größten Vorteil sehe ich auch darin, dass hier endlich mal eine bekannte Marke mit einem Bio-Produkt vertreten ist. Meistens werden Bio-Produkte im Supermarkt ja in der hintersten Ecke versteckt, wo sie nur derjenige findet, der wirklich hartnäckig sucht.

Auch wenn das Paket irgendwann leergefuttert sein sollte, das war sicher nicht das letzte Mal, das es bei uns Ritter Sport BIO Schokolade gab.

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