Es fing ja alles ganz harmlos an. Zufällig stolperte ich irgendwo im Internet über eine Seite, wo jemand niedliche kleine Häkelversionen von Cthulhu veröffentlicht hatte. Ich hätte ja schon immer ganz gerne meinen eigenen kleinen Großen Alten gehabt.
Da mir auf meinen diesbezüglichen Aufruf bei Facebook (“Wer häkelt mir einen Cthulhu?”) seltsamerweise nicht von Freiwilligen die Bude eingerannt wurde, beschloß ich zum Äußersten zu gehen und selbst zur Häkelnadel zu greifen. Ich erinnerte mich dunkel, sowas schon ungefähr in der vierten Klasse mal gemacht zu haben. Also wenn ich es als Kind schon konnte, kann es ja nicht so schwer sein oder?
Ich habe mir dann also einfach mal Wolle und eine passende Häkelnadel besorgt und die einfachste Häkelvorlage die ich finden konnte ausgedruckt (bevor man sich an Cthulhu traut, sollte man vorher ein bisschen üben) und dann ging es los.
Und das kam bis jetzt dabei heraus:

Das ist die Ausbeute von drei Tagen Häkeln. Und noch ist kein Ende in Sicht. Irgendwie hat es mich infiziert.
Der Frosch stammt übrigens von hier, die Banane ebenfalls.
Total vernetzt!