Am Tag nach der Party passt dann üblicherweise dieses Video:
Erschreckenderweise ist der erste Lethal Weapon Film jetzt auch schon 25 Jahre alt.
Am Tag nach der Party passt dann üblicherweise dieses Video:
Erschreckenderweise ist der erste Lethal Weapon Film jetzt auch schon 25 Jahre alt.
Nur eine Kleinigkeit zwischendurch:
Ich hab gefeiert!
Der berühmte Dr. Grordbort, Gentlemen-Abenteurer, Monster-Jäger und Erfinder des unvergleichlichen Dr.Grordbort’s Infallible Aether Oscillators, lässt uns nun zum ersten Mal in kinematographischer Form an seinen haarsträubenden Abenteuern teilhaben:
Dr Grordbort Presents: The Deadliest Game from Media Design School on Vimeo.
Möglich wurde das Ganze durch eine Zusammenarbeit von Studenten der Media Design School mit Greg Broadmore von Weta Workshop – gerüchtehalber ist er auch irgendwie mit Dr. Grordbort persönlich bekannt.
Das Ganze ist zwar vom Stil her eher Diesel- als Steampunk, da klamottentechnisch eher so in den 30er Jahren angesiedelt, aber hey, Dr. Grordbort ist cool. Ich liebe die Rayguns, die man bei Weta im Shop bekommen kann! Was halt so dabei herauskommt, wenn Profis in ihrer Freizeit noch anfangen, abgedrehtes Spielzeug zu bauen…
Ich weiß gerade nicht ob ich lachen oder weinen soll.
Der Trailer für den dritten Teil von Mass Effect, der am 6. März rauskommt, sieht so gut aus, ich habe beim Ansehen Ganzkörpergänsehaut vor lauter Vorfreude.
Aber: mein Gamer-PC steht immer noch in Berlin!
Mist!
Naja, später dann mal. Es läuft ja nicht weg.
P.S. Ich habe es sicher schon mal erwähnt, aber trotzdem: ich liebe Commander Shepard. Hach!!!
Es gibt natürlich auch Steampunk Bands – wobei das so eine Sache ist, es gibt nämlich keine einheitliche Musikrichtung namens “Steampunk” sondern nur Steampunks, die Musik machen, jeder wie er mag. Eine der bekanntesten Bands, die tatsächlich Punk spielen, sind The Men That Will Not Be Blamed For Nothing – bei Fans auch unter dem einprägsamen Kürzel TMTWNBBFN bekannt. Der Name bezieht sich übrigens auf ein Graffitti, das Jack the Ripper bei einem seiner Morde an die Wand schmierte.
The Men veröffentlichen dieser Tage ihre zweite CD This May Be The Reason Why The Men That Will Not Be Blamed For Nothing Cannot Be Killed By Conventional Weapons und haben darum am Freitag eine kleine Party mit Konzert geschmissen. Dank einer lieben Freundin stand ich auf der Gästeliste!
Um es mal in einfachen Worten zu sagen: es war grandios!
Das ist normalerweise nicht wirklich die Musik, die ich zuhause zur Entspannung höre (eher zur akustischen Untermalung von Hausarbeit)* – aber live sind The Men einfach unschlagbar. Wenn Andrew, das ist der charmante junge Mann auf dem oberen Bild, “Cthulhu!” ins Mikrophon röhrt, dann tobt der Saal. Und eine Reihe von Ladies in Korsetts und Gentlemen mit Zylindern, die zu Punk abrocken, hat auch was…
Also falls ihr Punk und Metal nicht völlig abgeneigt seid, ein bisschen schwarzen Humor habt und sich jemals die Gelegenheit ergibt, The Men That Will Not Be Blamed For Nothing live zu sehen – nicht verpassen! Clevere, witzige Texte, musikalisch top (Gitarre, Bass, Schlagzeug & Säge!) und garantiert super Stimmung!
Hier ist noch ein Lied aus dem neuen Album, in dem einer der großen Vorbilder jedes Steampunk besungen wird: Isambard Kingdom Brunel.
*ich habe allerdings auch die erste TMTWNBBFN CD, die kürzlich von “Now That’s What I Call Steampunk” umbenannt werden musste, weil die Plattenfirma EMI angedroht hat, The Men zu verklagen – offenbar hat sich EMI den Titel “Now That’s What I Call…” schützen lassen. Oder sie haben einfach mehr Geld für Anwälte. Jedenfalls haben TMTWNBBFN das Album umbenannt und jetzt heisst es schlicht “The Steampunk Album That Cannot Be Named For Legal Reasons”.
Andrew O’Neill tritt übrigens hauptberuflich als Comedian auf – sollte jemand am 01. März in London sein, da ist der letzte Auftritt seiner Tour! Hingehen! Mach ich schliesslich auch.
Total vernetzt!