Leider ein Fake. Aber ich würde es sowas von kaufen. Und vernaschen.
Gesalzenes Karamel und kleine, in Karbonit gefrorene Han Solos aus Schokolade? Yummy!!!
via Saarwars
Leider ein Fake. Aber ich würde es sowas von kaufen. Und vernaschen.
Gesalzenes Karamel und kleine, in Karbonit gefrorene Han Solos aus Schokolade? Yummy!!!
via Saarwars
Ich habe es in den vergangenen Tagen auf verschiedensten Foodblogs gesehen, unter anderem hier und da und dort. Ursprünglich kam die Idee unter dem Titel You are what you eat aus USA und auch hierzulande gewähren Blogger jetzt mal einen Blick auf eine Momentaufnahme ihres Kühlschrankinhaltes.
Da mache ich doch auch mal mit. In vollem Bewußtsein, dass das in einigen von euch das Bedürfnis auslösen wird, mir Carepakete zu schicken:
Es ist tatsächlich meistens so leer da drin. Allerdings befinden sich auf diesem Foto stolze neun Sorten Käse.
Das Bild ist jetzt allerdings auch noch vor dem Wochenendeinkauf, wo dann etliche Sorten Gemüse ihren Weg in den Kühlschrank finden.
Und ihr so?
Kürzlich fiel mir auf, dass ich schon länger keine Kochrezepte mehr gebloggt habe. Also ich koche schon noch. Aber seltener irgend etwas bloggenswertes. Was auch an der Zahl der potenziellen Mitesser bzw. Mangel an denselben liegt.
Aber als ich vom neuestem Blog-Event auf 1x umrühren bitte las, war mir klar, da muss ich mitmachen. Ich wusste auch sofort mit welchem Rezept. Das wollte ich schon ausprobieren, seit ich das erste Mal davon gelesen hatte.
Nun ist “ran an den Speck” eher kein Küchen-Motto von mir. Fleisch gibt’s selten, fettiges Zeug noch viel seltener und eigentlich ist dieses Rezept so ziemlich das genaue Gegenteil von allem, was ich sonst so esse. Vermutlich macht es das so reizvoll.
Und natürlich die Tatsache, dass man diesem Sandwich nachsagt, es sei DAS Lieblingsessen von Elvis Presley gewesen. Weswegen es auch allgemein als Elvis Sandwich oder schlicht The Elvis bekannt ist. Wenn man sich die zierliche Figur von Elvis Presley in seinen späteren Jahren und die durchschnittliche Kalorienzahl dieses Sandwiches vor Augen führt, gar keine so unwarscheinliche Geschichte.
Also mich macht eines davon pappsatt. Aber es ist wirklich bösartig lecker, auch wenn es sich zunächst ziemlich pervers anhört.
Zutaten für ein Sandwich:
Sandwich-Toast leicht toasten. Pfanne heißmachen und Baconscheiben knusprig braten. Banane in Scheiben schneiden. Beide Sandwichscheiben mit Erdnussbutter bestreichen, auf eine Hälfte die Bananenscheiben legen. Bacon-Scheiben abtropfen lassen, auf die Bananenscheiben legen und die andere Brotscheibe drüberklappen. Beherzt zusammendrücken und dann in der noch heißen Pfanne im Bacon-Fett anbraten (aufpassen! das wird ziemlich schnell dunkel!). Auf einen Teller legen, in zwei Dreiecke schneiden – fertig!
Hail to the King, Baby!
Und im Anschluss kann man das Sandwich wieder abtrainieren, indem man ungefähr eine Stunde zu diesem Lied durch die Gegend tanzt:
Ich habe doch tatsächlich noch nie einen Kochkurs mitgemacht!
Also bis gestern. Da habe ich dann die weite Reise ins ferne Marzahn angetreten, um in der dortigen Volkshochschule an einem Kochkurs teilzunehmen. Es ging um nette asiatische Kleinigkeiten, Fingerfood welcher der Einfachheit halber mal unter dem Stichwort “Dim Sum” zusammengefaßt wurde.
Geleitet wurde der Kurs von Frau Shoko Kono, die eine echte Expertin auf dem Gebiet der asiatischen und natürlich besonders der japanischen Küche ist. Ausserdem ist sie auch noch furchtbar nett und sorgt mit ihrer unkomplizierten Art dafür, dass man sich sofort wohl fühlt. (“Hallo ich bin Shoko – wie Schokolade.”)
Bedauerlicherweise tauchte die Hälfte der angemeldeten Teilnehmer gestern nicht auf, so dass wir am Ende viel zu viel Essen hatten und deswegen “leider” jede Menge mit nach Hause nehmen mussten. (Notiz an mich selbst: bei künftigen Kochkursen leere Tupperdosen mitnehmen!)
Im Wesentlichen ging es bei den gestern gezeigten Gerichten darum, Füllungen unterschiedlichster Art in diverserlei Teigwaren zu verpacken und sie dann zu fritieren, dämpfen, kochen oder zu braten. Das sah dann nachher so aus:
Ich bitte die mäßige Fotoqualität zu entschuldigen, ich hatte nur das Handy dabei.
Wir haben also zubereitet:
Die Rezepte gab es natürlich auch, die werde ich hier aber nicht bloggen, denn immerhin verdient ja Shoko Kono ihr Geld damit. Sie hat aber auch einen Blog, auf dem sie auch gelegentlich Rezepte erklärt. Aber die Füllungen solcher Teigtäschchen kann man ja eh variieren, im Kochkurs ging es (mir zumindest) auch eher darum, die Techniken zu lernen, wie man mit all diesen verschiedenen Teigwaren – Wan Tan, Gyoza-Teig, Reispapier usw. – richtig umgeht. Tatsache ist: es ist viel einfacher, als man sich das immer so vorstellt. Ich glaube, bei mir gibt es jetzt öfter gefüllte Teigwaren oder kleine Frühlingsröllchen.
Der Abend hat enorm viel Spass gemacht, es ist toll, mit anderen Leuten zusammen zu kochen, das Essen war unglaublich lecker und ich war hinterher pappsatt.
Das mache ich bestimmt bald wieder!
Ich habe es ja meistens nicht so mit Werbung auf meinem Blog. Und um Kettenbriefe mache ich auch einen großen Bogen. Es gibt aber Fälle, da finde ich es ganz in Ordnung, mal eine Ausnahme zu machen. Für eine Aktion wie diese hier.
Und das funktioniert so:
Dank Zorra habe ich einen Gutschein für diese Osteraktion von my swiss chocolate.ch bekommen. Dafür darf ich mir dann dort eine gratis Tafel (inkl. Versand) aussuchen.
Ich darf jetzt meinerseits Gutscheine an bis zu zehn Blogger vergeben, die dann ebenfalls Schokolade bekommen, bitte auf ihrem Blog einen Beitrag wie diesen hier verfassen und dann ebenfalls an bis zu zehn Blogger einen solchen virtuellen Gutschein weiterverschenken können.
Und das schöne daran: für jede auf diese Weise verschenkte Tafel Schokolade spenden die Jungs von myswisschocolate dann 2,- CHF für die Katastrophenopfer in Japan an die Glückskette. Sie spenden mindestens 1.000,- CHF und maximal 10.000,-. Die Aktion läuft noch bis zum 31. März um 12:00 Uhr.
Wer gerne auch daran teilnehmen und einen Gutschein von mir bekommen möchte, melde sich bitte unten in den Kommentaren, ich nehme euch dann in die Liste auf.
Ja, ich weiß, dass das natürlich immer noch eine sehr günstige Werbeaktion ist – aber erstens finde ich die Idee echt pfiffig, zweitens gibt es wirklich sinnlosere Dinge für die man auf seinem Blog Werbung machen kann, als leckere Schweizer Schoggi (es soll sogar Leute geben, die stehen auf Kartoffelchips.. *hust*) und drittens kann man damit sowohl sich selbst als auch anderen etwas Gutes tun. Eine Win-Win-Situation sozusagen.
Also, nicht lange nachdenken, einfach melden!
Die Liste:
Total vernetzt!