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	<title>Die Höhle der haarigen Biester &#187; Kochen und Essen</title>
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	<description>Betreten auf eigene Gefahr</description>
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		<title>Kochen wie im Kino</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Chocolat]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich zwei Lieblingsthemen von mir verbinden, muss ich doch direkt mitmachen. Diesen Monat beim Blog-Event von 1x umrühren bitte: Mein Beitrag kommt auf allerletzten Drücker, weil ich wirklich eine Weile überlegen musste. Spaghetti mit Wurst und Fleischklößchen, wie in Der Pate? Apfelstrudel à la Inglorious Basterds? Oder doch lieber deutsch-gutbürgerlich die Putenbrust mit Püree [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich zwei Lieblingsthemen von mir verbinden, muss ich doch direkt mitmachen. Diesen Monat beim Blog-Event von <a href="http://kochtopf.twoday.net/" target="_blank">1x umrühren bitte</a>:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Blog-Event LVIII - Kulinarisches aus Literatur und Film (Einsendeschluss 15. Juli 2010)" href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lviii-kulinarisches-aus-literatur-und-film/"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4034/4716386021_4e8d9b5b06_b.jpg"  alt="Blog-Event LVIII - Kulinarisches aus Literatur und Film (Einsendeschluss 15. Juli 2010)" width="400" height="89" / rel="lightbox[roadtrip]"></a></p>
<p style="text-align: left;">Mein Beitrag kommt auf allerletzten Drücker, weil ich wirklich eine Weile überlegen musste. <strong>Spaghetti mit Wurst und Fleischklößchen</strong>, wie in <a href="http://www.imdb.de/title/tt0068646/" target="_blank">Der Pate</a>? <strong>Apfelstrudel</strong> à la <a href="http://www.imdb.de/title/tt0361748/" target="_blank">Inglorious Basterds</a>? Oder doch lieber deutsch-gutbürgerlich die <strong>Putenbrust mit Püree</strong> aus <a href="http://www.imdb.de/title/tt0094407/" target="_blank">Ödipussi</a>?</p>
<p style="text-align: left;">Ein ganz heisser Favorit von mir war auch der <strong>Lederstiefel mit heisser Schneewassersoße</strong> aus <a href="http://www.imdb.de/title/tt0015864/" target="_blank">Goldrausch</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mtZTIwSIuGw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/mtZTIwSIuGw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align: left;">Letztlich war die Entscheidung dann aber ganz einfach. Ich meine&#8230; Schokolade <span style="text-decoration: underline;">und</span> Johnny Depp &#8211; was gibt es da noch lange zu überlegen? <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das Rezept habe ich direkt von der DVD abgeschrieben; man kann es auch kalt genießen, was bei den momentanen Temperaturen doch ein Vorteil ist. Ansonsten, der nächste Winter kommt bestimmt.</p>
<p style="text-align: left;">Hier jedenfalls aus <a href="http://www.imdb.de/title/tt0241303/" target="_blank">Chocolat</a> das Rezept für</p>
<p><strong>Guatemaltekischer Liebeszaubertrank<a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/07/Chocolat.jpg" rel="lightbox[2487]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-full wp-image-2493" title="Chocolat" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/07/Chocolat.jpg" alt="" width="145" height="216" /></a></strong></p>
<ul>
<li>100 Gramm Bitterschokolade</li>
<li>1/2 Liter Milch</li>
<li>2 Vanilleschoten</li>
<li>2 EL Honig</li>
<li>50 Gramm Rohrzucker</li>
<li>10 Gramm Cayennepfeffer</li>
<li>2 Gramm Salz</li>
<li>5 dl Rum</li>
</ul>
<p>Milch mit Vanilleschoten für 10 Minuten wärmen, Vanilleschoten abnehmen, auspressen und abreiben.</p>
<p>Zwei Löffel Bitterschokolade hinzufügen und mit 1/4 Liter lauwarmen Wasser verdünnen.</p>
<p>Warme Milch unterrühren, danach zwei Löffel Honig und zwei Löffel Rohrzucker, 10 g Cayennepfeffer oder Tabasco, eine Prise Salz, ein Gläschen Rum oder Tequila.</p>
<p>Die Schokolade sehr kalt oder kochend servieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strawberry Cupcakes</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/06/strawberry-cupcakes/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 17:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorige Woche erwähnte ich beim Besuch der Schwiegereltern unvorsichtigerweise, dass wir ausgesprochen gerne Erdbeeren mögen. Mit der &#8211; eigentlich absehbaren &#8211; Folge, dass wir binnen weniger Tage quasi in Erdbeeren schwammen. Nachdem wir eine ganze Menge davon so verdrückt hatten und ich auch schon einen erheblichen Teil zu Erdbeermarmelade weiterverarbeitet hatte (die übrigens ganz köstlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorige Woche erwähnte ich beim Besuch der Schwiegereltern unvorsichtigerweise, dass wir ausgesprochen gerne Erdbeeren mögen. Mit der &#8211; eigentlich absehbaren &#8211; Folge, dass wir binnen weniger Tage quasi in Erdbeeren schwammen.</p>
<p>Nachdem wir eine ganze Menge davon so verdrückt hatten und ich auch schon einen erheblichen Teil zu Erdbeermarmelade weiterverarbeitet hatte (die übrigens ganz köstlich ist, aber das nur am Rande), sahen die verbliebenen Erdbeeren langsam schon nicht mehr ganz so ansehnlich aus. Kurzerhand habe ich den Rest mit dem Stabmixer püriert. Das Erdbeerpüree kann man wunderbar zum Beispiel als Soße zu Eis verwenden oder auch ganz schlicht in Naturjoghurt einrühren.</p>
<p>Oder man kann es zum Backen nehmen. Der Mann ist momentan total verrotzt und krank; da er überzeugt von der heilenden Wirkung von Muffins ist, habe ich heute dieses Rezept für<a href="http://www.usa-kulinarisch.de/cgi-bin/rezepte.cgi?RezeptNr=767" target="_blank"> Erdbeer-Cupcakes</a> ausprobiert und dabei gleich noch den Rest von dem Erdbeerpüree verwenden können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/06/strawberrycupcakes.jpg" rel="lightbox[2397]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2398" title="strawberrycupcakes" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/06/strawberrycupcakes.jpg" alt="" width="480" height="322" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Mit ein paar kleinen Änderungen natürlich. Schöne Erdbeeren zur Dekoration hatten wir nicht mehr, dafür habe ich dann die Zuckerherzen genommen. Die für das Topping angegebene Menge erschien mir bezüglich der Zuckermenge ein bisschen sehr heftig, da habe ich &#8220;nur&#8221; 150 Gramm Puderzucker verwendet, dafür ein bisschen mehr Frischkäse.</p>
<p style="text-align: left;">Das Topping ist immer noch fies süß, aber zusammen mit den fluffigen Cupcakes sehr lecker und sehr erdbeerig. Über die Kalorien darf man natürlich nicht nachdenken. <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Om nom nom nom: Carrot Cupcakes</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/06/om-nom-nom-nom-carrot-cupcakes/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Ausdruck &#8220;ich koche vor Wut&#8221; kann man bei mir durchaus wörtlich nehmen. Wenn ich aus irgend einem Grunde mit der Gesamtsituation unzufrieden bin, zieht es mich in die Küche. Eine Ansammlung von Zutaten in ein leckeres Gericht zu verwandeln, hat durchaus therapeutische Wirkung, jedenfalls auf mich. Gestern war jedenfalls der richtige Tag, um mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Ausdruck &#8220;ich koche vor Wut&#8221; kann man bei mir durchaus wörtlich nehmen. Wenn ich aus irgend einem Grunde <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YwZuolMu_PE" target="_blank">mit der Gesamtsituation unzufrieden</a> bin, zieht es mich in die Küche. Eine Ansammlung von Zutaten in ein leckeres Gericht zu verwandeln, hat durchaus therapeutische Wirkung, jedenfalls auf mich.</p>
<p>Gestern war jedenfalls der richtige Tag, um mal etwas neues auszuprobieren. Seit ich vor einiger Zeit beim örtlichen Sandwichdealer einen Mini-Karottenkuchen mit cremigen Topping probiert hatte, war ich auf der Suche nach dem tollen Rezept um das nachzumachen. So wirklich optimal gefiel mir aber keines, so dass ich mir letztlich mein eigenes Rezept aus verschiedenen anderen zusammengebastelt habe. Mit dem Ergebnis bin nicht nur ich zufrieden.</p>
<p><strong>Carrot Cupcakes mit Creamcheese Frosting</strong><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/06/karottencupcake.jpg" rel="lightbox[2350]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-full wp-image-2352" title="karottencupcake" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/06/karottencupcake.jpg" alt="" width="288" height="193" /></a></p>
<p>Teig:</p>
<ul>
<li>130 g Butter</li>
<li>200g braunen Rohrzucker</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker (mit richtiger Vanille, nix Aroma)</li>
<li>3 Eier</li>
<li>300g fein geraspelte Möhren</li>
<li>150g Mehl (ich habe Dinkelmehl verwendet)</li>
<li>75g Speisestärke</li>
<li>1 Päckchen Backpulver</li>
<li>1 TL Zimt</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>150g gehackte Mandeln (man kann auch Haselnüsse, Cashewkerne oder andere Nüsse nehmen, ganz nach Geschmack, ich nehme Mandeln, damit auch die Allergiker mitessen können)</li>
</ul>
<p>Topping:</p>
<ul>
<li>200g Frischkäse (vorzugsweise einer, dessen Zutatenliste aus maximal drei Komponenten besteht*)</li>
<li>50g Butter</li>
<li>80g Puderzucker</li>
<li>Mark einer Vanilleschote</li>
<li>Dekoration nach Wunsch, ich habe kleine Marzipanmöhren genommen.</li>
</ul>
<p>Die Zutaten sollten (wie eigentlich immer beim Backen) Zimmertemperatur haben. Butter schaumig rühren, Zucker zugeben und nach einiger Zeit die Eier. Solange rühren, bis sich alles einigermaßen homogen verbunden hat. Dann die Möhren unterrühren. In einer anderen Schüssel die trockenen Zutaten vermischen. Schliesslich beides zu einem glatten Teig verrühren.</p>
<p>Teig in Muffinförmchen füllen (ca. 3/4 gefüllt) und im auf 175°C vorgeheizten Ofen für ungefähr eine halbe Stunde backen. Bei mir hat der Teig für 15 Muffinformen gereicht. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.</p>
<p>Währendessen das Topping zubereiten: mit dem Mixer Butter mit Frischkäse schaumig rühren, nach und nach Puderzucker und Vanillemark zugeben. 2-3 Minuten auf höchster Stufe aufschlagen.</p>
<p>Die Creme auf die abgekühlten (!) Muffins mit einer Spritztülle aufbringen oder einfach daraufstreichen. Verzieren nach Wunsch; ich fand die kleinen Marzipanmöhren ausgesprochen schick dazu. Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufheben. Am besten schmecken sie übrigens, wenn sie einige Stunden durchgezogen sind.</p>
<p>Fazit: bösartig lecker! <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><small>* Beliebt ist in Rezepten ja immer der Frischkäse mit dem großen P; seit sie die Rezeptur geändert haben, kommt der bei mir aber nicht mehr auf den Tisch. Frischkäse besteht aus Frischkäse und Salz, eventuell ist auch noch Lab mit bei den Zutaten aufgeführt. Frischkäse, in dem unnötigerweise irgendwelche Verdickungsmittel, Emulgatoren oder dergleichen eingesetzt wird, muss ich mir und meiner Gesundheit nicht antun. Eine gute Alternative gibt es beispielsweise bei Aldi Nord oder von Buko. </small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getränk für heisse Tage: Ayran</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/06/getrank-fur-heisse-tage-ayran/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind über 30°C und das ist selbst zum Bloggen zu warm. Deswegen ein ganz kurzes easy-peasy Rezept für ein erfrischendes Getränk auf Joghurtbasis. Ayran kommt aus der Türkei; ähnliche Getränke sind allerdings unter verschiedenen Namen bis nach Indien verbreitet. Die Zubereitung dauert ca. eine Minute: 500g gekühlten guten Joghurt (z.B. türkischen Sahnejoghurt) mit maximal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind über 30°C und das ist selbst zum Bloggen zu warm. Deswegen ein ganz kurzes easy-peasy Rezept für ein erfrischendes Getränk auf Joghurtbasis. Ayran kommt aus der Türkei; ähnliche Getränke sind allerdings unter verschiedenen Namen bis nach Indien verbreitet.</p>
<p>Die Zubereitung dauert ca. eine Minute:</p>
<p>500g gekühlten guten <strong>Joghurt</strong> (z.B. türkischen Sahnejoghurt) mit maximal derselben Menge eiskaltem <strong>Leitungswasser</strong> oder stillem Mineralwasser  glatt rühren &#8211; je nach gewünschter Konsistenz und Geschmack. Lieber erst ein bisschen weniger nehmen und probieren, Wasser dazukippen kann man immer noch. Selbiges gilt für das <strong>Salz</strong>, mit dem das Ganze dann gewürzt wird, bis zum bevorzugten Geschmack.</p>
<p>Fertig. Das war&#8217;s schon.<br />
Ayran schmeckt am besten gut gekühlt und ist bei so einem Wetter wie heute total erfrischend.</p>
<p>Wer es ganz schick haben möchte, kann auch noch diverse Experimente z.B. mit geraffelter Gurke, Kreuzkümmel oder gehackter Minze veranstalten. Wer es lieber süß mag, kann ja mal eine pürierte Mango untermischen und statt Salz Zucker verwenden, dann hat man Mango-Lassi. <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schlucken oder Spucken?</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/06/schlucken-oder-spucken/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit stolpert man im Internet über irgend etwas, das so kurios ist, dass man zunächst an einen Scherz denkt. Das kann doch nicht ernst gemeint sein &#8211; oder? Manche Sachen sind es aber. Merkwürdig. Und ernst gemeint. Wie dieses Buch beispielsweise. Ich koche ja wirklich gerne und ich bin immer bereit, neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit stolpert man im Internet über irgend etwas, das so kurios ist, dass man zunächst an einen Scherz denkt. Das kann doch nicht ernst gemeint sein &#8211; oder?</p>
<p>Manche Sachen sind es aber. Merkwürdig. Und ernst gemeint. Wie dieses Buch beispielsweise. Ich koche ja wirklich gerne und ich bin immer bereit, neue Sachen auszuprobieren &#8211; aber bei Körperflüssigkeiten aller Art ziehe ich dann doch die Grenze!</p>
<p>Heute gefunden bei <a href="http://www.blaghag.com/2010/06/spit-swallow-or-souffle.html">Blag Hag</a>, wo sich Jen ebenfalls über den seltsamen Geschmack mancher Leute wundert.</p>
<p><a href="http://static.lulu.com/product/paperback/natural-harvest---a-collection-of-semen-based-recipes/5198959/thumbnail/320"><img class="aligncenter" src="http://static.lulu.com/product/paperback/natural-harvest---a-collection-of-semen-based-recipes/5198959/thumbnail/320" alt="" width="403" height="320" /></a></p>
<p>Dazu in den Worten der Autorin:</p>
<blockquote><p>Semen is not only nutritious, but it also has a wonderful texture and amazing cooking properties. Like fine wine and cheeses, the taste of semen is complex and dynamic. Semen is inexpensive to produce and is commonly available in many, if not most, homes and restaurants. Despite all of these positive qualities, semen remains neglected as a food. This book hopes to change that. Once you overcome any initial hesitation, you will be surprised to learn how wonderful semen is in the kitchen. Semen is an exciting ingredient that can give every dish you make an interesting twist. If you are a passionate cook and are not afraid to experiment with new ingredients &#8211; you will love this cook book!<br />
(<a href="http://www.lulu.com/product/paperback/natural-harvest---a-collection-of-semen-based-recipes/5198959" target="_blank">Fotie Photenhauer</a>)</p></blockquote>
<p><em>&#8220;Inexpensive to produce&#8221;</em> &#8211; ah ja!</p>
<p>Ich entschuldige mich, falls euch nach diesem Artikel jetzt ein bisschen übel ist &#8211; mir ist es auch.</p>
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		<title>Leckerschnecken</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Ahornsirup]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeteig]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>

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		<description><![CDATA[Da unsere derzeitige Lieblings-Apfelsorte &#8220;Kanzi&#8221; von einem Tag auf den nächsten hier nicht mehr erhältlich war, haben wir in der vergangenen Woche diverse Apfelsorten durchgetestet, um eine Alternative zu finden. Dabei sammelten sich dann natürlich auch einige Äpfel an, von denen wir nicht allzu begeistert waren, zumindest was das &#8220;Apfel pur&#8221; essen betrifft. Folglich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da unsere derzeitige Lieblings-Apfelsorte &#8220;Kanzi&#8221; von einem Tag auf den nächsten hier nicht mehr erhältlich war, haben wir in der vergangenen Woche diverse Apfelsorten durchgetestet, um eine Alternative zu finden. Dabei sammelten sich dann natürlich auch einige Äpfel an, von denen wir nicht allzu begeistert waren, zumindest was das &#8220;Apfel pur&#8221; essen betrifft.</p>
<p>Folglich war ich auf der Suche nach einem Rezept, in dem man unsere gesammelten Apfelvorräte möglichst sinnvoll verbacken könnte. Ich habe jetzt also eine ziemlich große Sammlung von Rezepten für Apfelkuchen, Apfelmuffins und Apfeltartes, die ich bei passender Gelegenheit sicher auch noch ausprobieren werde. Zwischendurch wurde ich nämlich durch einen Beitrag vom <a href="http://www.datenhamster.org/2010/06/rhabarber-schnecken/" target="_blank">datenhamster</a> wieder an das leckere Rezept für Apfelschnecken erinnert, das ich ja vor einiger Zeit schon mal gebacken hatte.</p>
<p>Datenhamster wandelt das Rezept mit einer Rhabarber-Marzipanfüllung um. Klingt auch lecker; wenn ich nicht die einzige Person weit und breit wäre, die Rhabarber mag und somit alle Schnecken alleine essen&#8230; hmm&#8230; o.k., das Rezept wird notiert für später! <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei mir war der Plan ja immer noch, sinnvolle Apfel-Verwertung, also habe ich das <a href="http://diehaarigenbiester.de/2010/03/lecker-apfelschnecken/" target="_blank">Originalrezept</a> nur ein bisschen verändert. Da ich nicht der riesige Pflaumenmus-Fan bin, habe ich selbiges gegen Ahornsirup ausgetauscht (mengenmäßig angepasst natürlich) und auch beim Apfelkompott einen Teil des Zuckers durch einen Löffel Ahornsirup ersetzt. Der leicht herbe Geschmack passte super zu den leicht säuerlichen Äpfeln, das werde ich mir für Apfelkompott künftig merken. Ausserdem habe ich statt der Mandeln aus dem Originalrezept gehackte Walnüsse genommen.</p>
<p>Ansonsten alles wie beim ersten Mal, nur das Aufrollen war etwas klebriger. Notiz an mich selbst: Teig mit Ahornsirup einschmieren, nicht die Köchin!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/06/apfelschnecke.jpg" rel="lightbox[2313]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2314" title="apfelschnecke" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/06/apfelschnecke.jpg" alt="" width="480" height="322" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Von dem Ergebnis war nicht nur ich komplett begeistert. Das ist wirklich die perfekte Schnecke!<br />
Backen, aufessen, glücklich sein!</p>
<p style="text-align: left;">Achja, unser neuer Lieblings-Apfel heisst &#8220;Jazz&#8221;. <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Baozi: Chinesische Dampfbrötchen</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/05/baozi-chinesische-dampfbrotchen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 17:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Baozi]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Dämpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingszwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten paar Wochen klappt beim Kochen irgendwie alles. Deswegen bin ich jetzt tollkühn geworden und habe mich an ein Gericht gewagt, das ich schon lange mal nachkochen wollte, aber mich nie getraut habe. Die Rede ist von den Dampfbrötchen, die es mit den unterschiedlichsten Füllungen in China als Dim Sum bzw. als Snack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten paar Wochen klappt beim Kochen irgendwie alles. Deswegen bin ich jetzt tollkühn geworden und habe mich an ein Gericht gewagt, das ich schon lange mal nachkochen wollte, aber mich nie getraut habe. Die Rede ist von den Dampfbrötchen, die es mit den unterschiedlichsten Füllungen in China als Dim Sum bzw. als Snack an Straßenständen zu kaufen gibt.</p>
<p>Im Vorfeld habe ich alle möglichen Rezepte gelesen, mir aber für die Füllung letzten Endes meine eigene Variante zusammengebastelt. Ich bin richtig stolz darauf, denn die fertigen Brötchen schmecken genau so, wie ich sie aus China in Erinnerung habe. In diesem Fall habe ich mich für eine Hackfleischfüllung entschieden; genauso funktioniert das Rezept aber auch beispielsweise mit Huhn, Garnelen, vegetarischer oder süßer Füllung.</p>
<p><strong>Baozi mit Hackfleischfüllung <a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/05/baozi.jpg" rel="lightbox[2243]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-full wp-image-2245" title="baozi" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/05/baozi.jpg" alt="" width="288" height="210" /></a></strong></p>
<p>Teig</p>
<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>1 Würfel Hefe (bzw. 1 Päckchen Trockenhefe)</li>
<li>ca. 250 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>eine Prise Salz</li>
<li>eine Prise Zucker</li>
</ul>
<p>Füllung</p>
<ul>
<li>300g Hackfleisch (Schwein, Rind oder gemischt)</li>
<li>1 Ei</li>
<li>2 Frühlingszwiebeln</li>
<li>1,5 &#8211; 2 cm frischer Ingwer (ca. daumendick)</li>
<li>1 EL Sojasoße</li>
<li>1 EL Austernsoße</li>
<li>1 EL Sesamöl</li>
<li>Prise Salz</li>
</ul>
<p>Den Würfel Hefe im lauwarmen Wasser zusammen mit einer Prise Zucker auflösen. Ein paar Minuten stehen lassen. Das Mehl mit dem Salz in eine große Schüssel geben, in der Mitte eine Kuhle machen. Das Hefe-Wasser in die Kuhle gießen, alles zu einem glatten Teig verkneten (das dauert einige Minuten, also Geduld!). Ggf. noch etwas Wasser zugeben, bis man eine elastische Teigkugel hat. Schüssel mit einem Handtuch abdecken, an einem warmen Ort 40-50 min gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, Ingwer fein reiben. Zusammen mit den übrigen Zutaten vermengen. Nicht wundern, wenn das Ergebnis irgendwie &#8220;schleimig&#8221; aussieht, das muss so sein.</p>
<p>Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und dann eine ca. 4-5 cm dicke Rolle formen. Mit einem scharfen Messer halbieren, dann jede Hälfte wieder halbieren usw. bis man ca. 16 &#8211; 20 gleichgroße Teigstücke hat.<br />
Teigstück mit bemehlten Händen erst zu einer Kugel rollen, anschließend zu einem runden Fladen drücken und schliesslich den Fladen mit einem Nudelholz ungefähr auf Untertassengröße ausrollen. An den Rändern sollte der Teig dünner sein als in der Mitte.</p>
<p>Jetzt wird es ein bisschen tricky&#8230;<br />
Einen Fladen auf die leicht gewölbte Hand nehmen, so dass in der Mitte eine Kuhle ist. Dort ca. einen Eßlöffel Füllung hineingeben. Dann mit der freien Hand die Ränder des Fladens über der Füllung zusammenfalten, wie <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5EjTMvSgP0o" target="_blank">in diesem Video gezeigt</a>. Keine Sorge, wenn man das Prinzip erstmal verstanden hat, ist das ganz einfach. Wichtig ist, dass das Brötchen wirklich oben geschlossen ist, sonst suppt die Füllung heraus.</p>
<p>Die gefüllten Teiglinge in einem mit Backpapier ausgelegten Dämpfer (Bambus- oder Metalldämpfer) für ca. eine halbe Stunde garen. Nicht zu dicht packen, sie gehen noch auf. Beim Herausnehmen nicht die Finger verbrennen.</p>
<p>Fertig. Lecker.</p>
<p>Man kann sie pur essen, oder beispielsweise mit Soja- oder Süßsauer-Soße. Sollte man nicht alle auf einmal aufessen, lassen sich die Baozi auch problemlos einfrieren. Aufwärmen kann man sie beispielsweise in ein feuchtes Tuch eingeschlagen in der Mikrowelle oder natürlich wieder im Dämpfer.</p>
<p>Demnächst probiere ich dann mal eine süße Füllung &#8211; falls ich bis dahin herausfinde, wo ich Lotosnuss-Paste herbekomme. <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Blaubeerpfannkuchen nach Jamie Oliver</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Blaubeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Pancakes]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Feiertag. Alle Bäcker in der Umgebung haben geschlossen, keine Brötchen mehr im Haus. Das hätte ein ziemlich trübsinniges Frühstück werden können. Stattdessen wurde es ein üppiges, denn dieses Rezept wollte ich schon lange mal ausprobieren. Zuerst veröffentlicht wurde es im Buch Genial kochen mit Jamie Oliver; zu finden ist es allerdings auch auf seiner Internetseite. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Feiertag. Alle Bäcker in der Umgebung haben geschlossen, keine Brötchen mehr im Haus. Das hätte ein ziemlich trübsinniges Frühstück werden können. Stattdessen wurde es ein üppiges, denn dieses Rezept wollte ich schon lange mal ausprobieren. Zuerst veröffentlicht wurde es im Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831016372?ie=UTF8&amp;tag=diehoehderhaa-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3831016372" target="_blank">Genial kochen mit Jamie Oliver</a>; zu finden ist es allerdings auch auf seiner <a href="http://www.jamieoliver.com/recipes/other-recipes/pancakes-usa-stylie" target="_blank">Internetseite</a>.</p>
<p>Das Frühstück war tatsächlich ein voller Erfolg, die Pancakes sind locker und fluffig, in Kombination mit den Blaubeeren und Ahornsirup einfach unwiderstehlich. Das gibt es bei uns jetzt öfter. Die Menge reicht für zwei wirklich hungrige Leute.</p>
<p><strong>Blueberry Pancakes Jamie Oliver Style<a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/05/pancakes.jpg" rel="lightbox[2217]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-full wp-image-2219" title="pancakes" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/05/pancakes.jpg" alt="" width="288" height="193" /></a></strong></p>
<ul>
<li>3 Eier</li>
<li>115 g Mehl</li>
<li>1 gehäufter TL Backpulver</li>
<li>140 ml Milch</li>
<li>eine Prise Salz</li>
<li>frische Blaubeeren oder eine Packung Tiefkühl-Blaubeeren (nicht aufgetaut!). Auf keinen Fall aus dem Glas, das gibt Gematsche!</li>
<li>Ahornsirup, Honig, saure Sahne o.ä. nach Geschmack</li>
</ul>
<p>Die Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz in einem absolut fettfreien Gefäß mit dem Rührbesen zu steifem Schnee schlagen. Die übrigen Zutaten in einer anderen Schüssel zu einem glatten Teig rühren. Am Schluss vorsichtig den Eischnee unterziehen.</p>
<p>Eine beschichtete Pfanne mit wenig Öl auf mittlerer Hitze vorheizen. Den Teig eßlöffelweise zu Pancakes in der Pfanne portionieren, dann jeweils ein paar gefrorene Blaubeeren auf die Pancakes geben. Sobald die Pancakes auf der Unterseite schön gebräunt sind, vorsichtig wenden. Für eine leckere Bräunung kann man kleine Butterflocken mit in die Pfanne geben. Wichtig ist, dass die Hitze nicht zu groß wird, damit die Pancakes nicht nur von außen knusprig sondern auch innen gar sind. Man kann ca. 3-4 Pancakes gleichzeitig machen; die bereits fertigen Pancakes kann man auf einem großen Teller im Ofen auf niedrigster Stufe warm halten.</p>
<p>Lecker mit Ahornsirup als Topping oder auch mit Honig, Sahne, saurer Sahne, Joghurt &#8211; da kann man einfach seiner Fantasie freien Lauf lassen. Ebenso können die Blaubeeren natürlich ersetzt werden, beispielsweise mit Bananen, kurz angedünsteten Apfelstücken, Schokotröpfchen, Käse, Schinken oder was immer man mag. Jamie Oliver empfiehlt, frische Maiskörner (nicht aus der Dose!) und dazu dann knusprigen Bacon plus Ahornsirup auszuprobieren.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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		<title>Tomatenfetafenchelfisch</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/04/tomatenfetafenchelfisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 14:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[mediterran]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Ein spontan zusammengebasteltes Mittagessen für zwei, ziemlich mediterran und ziemlich lecker. Fischfilet mit Tomaten-Fenchel-Gemüse und Feta zwei Fischfilets nach Geschmack, ich habe Pangasius genommen, Seelachs geht genauso 1 Knolle Fenchel 6-7 kleine Tomaten 100 Gramm Fetakäse 1-2 Zweige frischer Rosmarin Saft einer halben Zitrone Olivenöl Salz, Pfeffer Die Fischfilets [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Ein spontan zusammengebasteltes Mittagessen für zwei, ziemlich mediterran und ziemlich lecker.</p>
<p><strong>Fischfilet mit Tomaten-Fenchel-Gemüse und Feta</strong><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/04/tomatenfetafenchelfisch.jpg" rel="lightbox[2092]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-full wp-image-2093" title="tomatenfetafenchelfisch" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/04/tomatenfetafenchelfisch.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a></p>
<ul>
<li>zwei Fischfilets nach Geschmack, ich habe Pangasius genommen, Seelachs geht genauso</li>
<li>1 Knolle Fenchel</li>
<li>6-7 kleine Tomaten</li>
<li>100 Gramm Fetakäse</li>
<li>1-2 Zweige frischer Rosmarin</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Fischfilets waschen, trockentupfen, mit Zitronensaft beträufeln und leicht salzen. In eine ofenfeste Form legen. Fenchel putzen, Strunk und Fenchelgrün abschneiden, dann in feine Scheiben schneiden und den Fisch damit bedecken. Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und obendrauf legen. Rosmarinnadeln darüber streuen, mit Salz und Pfeffer würzen. Fetakäse in feine Würfelchen schneiden und auf dem Gemüse verteilen. Etwas Olivenöl darüber träufeln. Im Backofen bei 200°C eine halbe Stunde überbacken; ich habe die Form die ersten 20 Minuten mit Alufolie abgedeckt.<br />
Dazu passt Reis.</p>
<p>Guten Appetit! <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Raita &#8211; Indischer Gurkensalat</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/04/raita-indischer-gurkensalat/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 11:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Sachen isst man gerne, um andere macht man lieber einen Bogen. Gurkensalat ist normalerweise letzteres. Insbesondere die germanische Variante, die einem gern als Beilage in gutbürgerlichen Restaurants unterkommt, schlaffe Gurkenscheibchen die in einer Essig-Öl-Marinade mit Dill herumdümpeln. Schlimmer ist da eigentlich nur noch dieser sogenannte Salat mit grünen Bohnen aus der Dose. Aber ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Sachen isst man gerne, um andere macht man lieber einen Bogen. Gurkensalat ist normalerweise letzteres. Insbesondere die germanische Variante, die einem gern als Beilage in gutbürgerlichen Restaurants unterkommt, schlaffe Gurkenscheibchen die in einer Essig-Öl-Marinade mit Dill herumdümpeln. Schlimmer ist da eigentlich nur noch dieser sogenannte Salat mit grünen Bohnen aus der Dose. Aber ich schweife ab.</p>
<p>Jedenfalls bin ich kein großer Freund von Gurkensalat oder von Salatgurken generell.<br />
Mit Ausnahme von diesem Salat. Nach dem bin ich süchtig! <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Raita &#8211; Indischer Gurkensalat</strong><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/04/raijta.jpg" rel="lightbox[1899]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignright size-medium wp-image-1900" title="raijta" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/04/raijta-300x283.jpg" alt="" width="180" height="170" /></a></p>
<ul>
<li>1/2 Salatgurke</li>
<li>250 g Naturjoghurt (ich nehme 1,5% Fett, anderer geht natürlich auch)</li>
<li>1 TL Kreuzkümmel, gemahlen</li>
<li>1/2 TL braune Senfkörner</li>
<li>1 EL gehackte frische Minze oder Koriandergrün</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>etwas Öl für die Pfanne</li>
</ul>
<p>Gurke schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen, fein würfeln. Joghurt mit Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer würzen, die Gurkenwürfel damit verrühren. Die Senfkörner in einer Pfanne mit etwas Öl erhitzen, bis sie anfangen zu springen. Achtung, wenn der erste angefangen hat, dann hüpfen sie in kürzester Zeit alle zwanglos durch die Gegend, so ähnlich wie Popcorn! Am besten direkt nach dem ersten Hüpfer die Pfanne vom Herd nehmen. Geröstete Senfkörner sowie das Koriandergrün oder die Minze zum Salat geben und unterrühren. Im Kühlschrank noch ca. eine Stunde durchziehen lassen.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>Der Salat ist kalorienarm, sehr kühl und erfrischend und eine wunderbare Beilage z.B. zu gegrilltem Fleisch. Passt natürlich großartig zu allen indischen Gerichten und schmeckt auch allein gut. Lecker dazu ist Fladenbrot; bei <strong>Fool for Food</strong> gab es kürzlich ein wunderbares Rezept für <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/brot/rezept-fladenbrot-pfanne-backen" target="_blank">Fladenbrot in der Pfanne gebacken</a>, das ich mir gut dazu vorstellen kann.</p>
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