Bento #2: Es gibt Thun, Baby!

März 9th, 2010 Andrea Posted in Bento, Kochen und Essen 11 Comments »

Bento die zweite. Ich wollte unbedingt das ganze Sandwich in die Box bekommen; hat auch funktioniert, aber die Anordnung ist noch steigerungsfähig.

Oben: Käse-Schinken-Sandwich mit Eisbergsalat und Deko aus gekochtem Schinken
Unten: Thunfisch-Mayo, Kirschtomaten, der Rest vom Sandwich und Kiwistückchen

Vor allem der Thunfisch sah in natura entschieden appetitlicher aus als auf dem Foto. Nächstes Mal bin ich gewarnt. ;)

Der Mann war gestern mit seinem Bento übrigens der Held im Erdbeerfeld. Zumindest bei den Mädels. Die Männer reagierten natürlich indifferent-grummelig. Aber sämtliche Frauen brachen in “Ist das niiiiedlich!” Rufe aus.
Bis auf eine, die wusste, worum es sich handelt; die sagte “Kawaii!” . (Huhu Anja!  ;) )

Also Männer, vergesst die langweilige Tour mit Blumen, Pralinen und Co., lernt lieber wie man Bentos macht. Damit kommt man bei Frauen an!

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100 Games Cupcake Game

Februar 6th, 2010 Andrea Posted in Games, Kochen und Essen No Comments »

Mittlerweile dürfte bekannt sein, ich mag Spiele. Und ich mag Cupcakes.

Genial, wenn man beides verbindet. Auf der Seite 100 Games Cupcake Game kann man sehen, was dabei herauskommt, wenn kreative Bäcker sich mit Spielen beschäftigen. Zu insgesamt hundert verschiedenen Spielen jeweils ein passender Cupcake.

Wer errät, zu welchem Spiel dieser grüne Herr gehört?

Und der junge Mann mit der Ente des Schreckens?

Die übrigen 98 Cupcakes seht ihr dann bei 100 Games Cupcake Game.

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Bananenbrot

Februar 5th, 2010 Andrea Posted in Kochen und Essen 3 Comments »

Wenn das Leben dir braune Bananen gibt, mach Bananenbrot!

Kein Kuchen im eigentlichen Sinne, eher etwas robuster und durchaus als Unterlage für süßen Aufstrich geeignet. Schmeckt aber auch allein und enthält lauter gesunde Sachen. Ausserdem die genialste Resteverwertung für überreife Bananen, die ich kenne. Funktioniert auch nur mit solchen. Wenn die Bananen noch nicht reif sind, gönnt man ihnen 1-2 Tage die Gesellschaft von ein paar Äpfeln, dann erledigt sich das von selbst.

  • 4 reife Bananen
  • 3 Eier
  • ca. 200 ml fettarme Milch
  • 2 Eßlöffel Honig
  • 3 Eßlöffel Öl
  • 300 g Mehl (Weizen oder Vollkorn oder beides gemischt)
  • 1 Päckchen Backpulver

Die Bananen gut pürieren, dann mit den restlichen feuchten Zutaten verrühren. Anschliessend das mit dem Backpulver gemischte Mehl zugeben und die Mischung zu einem glatten Teig verarbeiten. Der Teig sollte ungefähr die Konsistenz von Rührteig haben, notfalls kann man noch etwas Milch zugeben.

Backen in einer Kastenform bei 180°C ungefähr 50 Minuten. Stäbchenprobe machen. Das Bananenbrot muss gut durchgebacken sein, sonst fällt es nach dem Herausnehmen zusammen. Im Zweifelsfalle Hitze reduzieren und Backzeit verlängern.

Guten Appetit!

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Kleine Brötchen backen: Pizzakugeln

Januar 21st, 2010 Andrea Posted in Kochen und Essen 1 Comment »

Trübes, kaltes, gräuliches Wetter plus Erkältung – typisch Januar.
Um mich aufzuheitern, beschloss ich heute mal ganz kleine Brötchen zu backen und das Rezept für Pizzakugeln, welches ich kürzlich bei huettenhilfe.de gesehen hatte, auszuprobieren. Mit den Fingern in leckerem, weichen Hefeteig herumzumantschen hat irgendwie etwas Therapeutisches. Jedenfalls ist meine Stimmung jetzt schon erheblich besser – und satt bin ich obendrein!

Allerdings habe ich das Originalrezept schamlos verdoppelt und etwas mit den Resten im Kühlschrank improvisiert.

Pizzakugeln

  • 500g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • ca. 300 ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 Paprikaschote
  • 50g Salami
  • 50g gekochter Schinken
  • ungefähr 100g Käse, ich hatte einen Mix aus geriebenem Emmentaler und Maasdammer
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • Olivenöl zum Bestreichen

Mehl, Hefe und Salz in einer Schüssel mischen, ich habe auch noch eine Prise Zucker dazugetan. Mit ungefähr 300 ml Wasser zu einem elastischen Teigklumpen verkneten. Das braucht ein Weilchen. Zugedeckt an einem warmen Ort (ich wärme da immer ganz leicht den Backofen dafür an) für ungefähr 20-30 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

Während der Teig aufgeht, die übrigen Zutaten in kleine Würfelchen schneiden. Anschliessend die gewürfelten Zutaten und den Thymian unter den Hefeteig kneten.

Jetzt kommt der lustige Teil. Den Teig immer wieder halbieren, bis man viele kleine Portionen hat – bei mir waren es 24. Aus jeder Portion eine Kugel rollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Platz dazwischen lassen. Mit Olivenöl bepinseln und dann nochmals 10 Minuten gehen lassen.

Backen bei 220°C für 30-40 Minuten. Zwischendurch kann man sie nochmal mit Öl bepinseln, ich habe mir diesen Schritt gespart und den Backofen auch auf etwas niedriger gestellt.

Fertig! Lecker!

Das geht total schnell und einfach. Ich könnte mir vorstellen, dass demnächst einige unserer Rollenspielrunden mit diesen kleinen Brötchen beglückt werden. Bei den Zutaten kann man auch wild improvisieren. Dieses Rezept gab es bei uns nicht zum letzten Mal!

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