Stöckchen: Welche Filme habe ich gesehen?

Februar 27th, 2010 Andrea Posted in Filme 6 Comments »

Gesehen und eingesammelt bei Sari. Eine Liste der hundert (finanziell) erfolgreichsten Filme aller Zeiten und man soll fett markieren, welche man gesehen hat. Na dann mal los…

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001. Avatar – Aufbruch nach Pandora, 2009, James Cameron

002. Titanic, 1997, James Cameron

003. Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs, 2003, Peter Jackson

004. Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2, 2006, Gore Verbinski

005. The Dark Knight, 2008, Christopher Nolan

006. Harry Potter und der Stein der Weisen, 2001, Chris Columbus

007. Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt, 2007, Gore Verbinski

008. Harry Potter und der Orden des Phönix, 2007, David Yates

009. Harry Potter und der Halbblutprinz, 2009, David Yates

010. Der Herr der Ringe – Die zwei Türme, 2002, Peter Jackson

011. Star Wars Episode 1 – Die dunkle Bedrohung, 1999, George Lucas

012. Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück, 2004, Andrew Adamson, Kelly Asbury, Conrad Vernon

013. Jurassic Park, 1993, Steven Spielberg

014. Harry Potter und der Feuerkelch, 2005, Mike Newell

015. Spider-Man 3, 2007, Sam Raimi

016. Ice Age 3, 2009, Carlos Saldanha, Mike Thurmeier

017. Harry Potter und die Kammer des Schreckens, 2002, Chris Columbus

018. Der Herr der Ringe – Die Gefährten, 2001, Peter Jackson

019. Findet Nemo, 2003, Andrew Stanton

020. Star Wars Episode 3 – Die Rache der Sith, 2005, George Lucas

021. Transformers – Die Rache, 2009, Michael Bay

022. Spider-Man, 2002, Sam Raimi

023. Independence Day, 1996, Roland Emmerich

024. Shrek der Dritte, 2007, Chris Miller

025. Krieg der Sterne, 1977, George Lucas

026. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, 2004, Alfonso Cuaron

027. E.T. – Der Außerirdische, 1982, Steven Spielberg

028. Der König der Löwen, 1994, Roger Allers, Rob Minkoff

029. Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, 2008, Steven Spielberg

030. Spider-Man 2, 2004, Sam Raimi

031. 2012, 2009, Roland Emmerich

032. The Da Vinci Code – Sakrileg, 2006, Ron Howard

033. Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia, 2005, Andrew Adamson

034. Matrix Reloaded, 2003, Andy & Larry Wachowski

035. Oben, 2009, Pete Docter, Bob Peterson

036. Transformers, 2007, Michael Bay

037. New Moon – Biss zur Mittagsstunde, 2009, Chris Weitz

038. Forrest Gump, 1994, Robert Zemeckis

039. The Sixth Sense, 1999, M. Night Shyamalan

040. Fluch der Karibik, 2003, Gore Verbinski

041. Ice Age 2, 2006, Carlos Saldanha

042. Star Wars Episode 2 – Angriff der Klonkrieger, 2002, George Lucas

043. Kung Fu Panda, 2008, Mark Osborne, John Stevenson

044. Die Unglaublichen, 2004, Brad Bird

045. Hancock, 2008, Peter Berg

046. Ratatouille, 2007, Brad Bird

047. Vergessene Welt – Jurassic Park, 1997, Steven Spielberg

048. Die Passion Christi, 2004, Mel Gibson

049. Mamma Mia!, 2008, Phyllida Lloyd

050. Madagascar 2, 2008, Eric Darnell, Tom McGrath

051. 007 – Casino Royale, 2006, Martin Campbell

052. Krieg der Welten, 2005, Steven Spielberg

053. Men in Black, 1997, Barry Sonnenfeld

054. 007 – Ein Quantum Trost, 2008, Marc Forster

055. I Am Legend, 2007, Francis Lawrence

056. Iron Man, 2008, Jon Favreau

057. Nachts im Museum, 2006, Shawn Levy

058. Mission: Impossible 2, 2000, John Woo

059. Armageddon, 1998, Michael Bay

060. King Kong, 2005, Peter Jackson

061. The Day After Tomorrow, 2004, Roland Emmerich

062. Das Imperium schlägt zurück, 1980, Irvin Kershner

063. Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf, 2008, Andrew Stanton

064. Kevin – Allein zu Haus, 1990, Chris Columbus

065. Madagascar, 2005, Eric Darnell, Tom McGrath

066. Die Monster AG, 2001, Pete Docter

067. Die Simpsons, 2007, David Silverman

068. Terminator 2 – Tag der Abrechnung, 1991, James Cameron

069. Ghost – Nachricht von Sam, 1990, Jerry Zucker

070. Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich, 2004, Jay Roach

071. Aladdin, 1992, John Musker, Ron Clements

072. Troja, 2004, Wolfgang Petersen

073. Twister, 1996, Jan De Bont

074. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, 1989, Steven Spielberg

075. Illuminati, 2009, Ron Howard

076. Toy Story 2, 1999, John Lasseter

077. Bruce Allmächtig, 2003, Tom Shadyac

078. Shrek – Der tollkühne Held, 2001, Andrew Adamson, Vicky Jenson

079. Der Soldat James Ryan, 1998, Steven Spielberg

080. Mr. & Mrs. Smith, 2005, Doug Liman

081. Die Rückkehr der Jedi-Ritter, 1983, Richard Marquand

082. Charlie und die Schokoladenfabrik, 2005, Tim Burton

083. Gladiator, 2000, Ridley Scott

084. Der weiße Hai, 1975, Steven Spielberg

085. Hangover, 2009, Todd Phillips

086. Mission: Impossible, 1996, Brian De Palma

087. Pretty Woman, 1990, Garry Marshall

088. Cars, 2006, John Lasseter

089. Matrix, 1999, Andy & Larry Wachowski

090. X-Men – Der letzte Widerstand, 2006, Brett Ratner

091. Das Vermächtnis des geheimen Buches, 2007, Jon Turteltaub

092. Last Samurai, 2003, Edward Zwick

093. Tarzan, 1999, Kevin Lima, Chris Buck

094. 300, 2007, Zack Snyder

095. Ocean’s Eleven, 2001, Steven Soderbergh

096. Pearl Harbor, 2001, Michael Bay

097. Men in Black II, 2002, Barry Sonnenfeld

098. Sherlock Holmes, 2009, Guy Ritchie

099. Das Bourne Ultimatum, 2007, Paul Greengrass

100. Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen, 1993, Chris Columbus

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Immerhin ganze 5 Filme aus dieser Liste habe ich nicht gesehen.  Gemessen an der Anzahl der Filme, die ich bislang insgesamt angesehen habe, ist das aber kein besonders überraschendes Ergebnis.

Wer das Stöckchen mag, darf es sich gerne mitnehmen.

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Der Alice im Wunderland Persönlichkeits-Test

Februar 19th, 2010 Andrea Posted in Filme, Video 4 Comments »

Gefunden bei Moviepilot. Mein Ergebnis war nicht sehr überraschend:

Welche bist du im Wunderland? Mach den Test bei der Film-Community moviepilot
Mehr Infos zum Film ALICE IM WUNDERLAND

Das ist übrigens der Film, auf den ich mich in der nächsten Zeit am meisten freue.
Einen neuen Trailer gibt es auch noch:

Warum im Englischen die Hutmacher verrückt sind, erfährt man übrigens hier: The Phrase Finder. Wieder was gelernt, liebe Kinder.

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Retro Games

Januar 20th, 2010 Andrea Posted in Filme, Games, Internet No Comments »

Passend zum Blogbeitrag von neulich, habe ich dies heute bei den Fünf Filmfreunden entdeckt:

Mehr davon (u.a. Cloverfield und Snakes on a Plane) findet man bei Penney Design.

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Angesehen: Avatar

Januar 16th, 2010 Andrea Posted in Filme 4 Comments »

Wie letztens bereits erwähnt, waren wir diese Woche extra nach Dresden gefahren, um uns im Kino Avatar anzusehen. Dank der Deutschen Bahn und ihrer verwegenen Fahrpreisgestaltung war dies einer der teuersten Kinobesuche aller Zeiten. Aber nichts ist zu teuer und kein Weg zu weit, um das neueste Meisterwerk James Camerons zu sehen.

Ich meine der James Cameron. Der uns so geniale Filme wie Terminator oder Aliens beschert hat. Ja – und Titanic auch. Jetzt ist er also nach zehnjähriger Vorbereitungszeit angetreten, uns den großartigsten Film aller Zeiten zu bringen. Um dessen kühne Visionen umzusetzen erst einmal die entsprechende Technik entwickelt werden musste. Der teuerste Film aller Zeiten. Der sich mittlerweile anschickt, Camerons eigenen Box-Office Rekord, den er mit Titanic hält, einzustellen. Das muss man erst einmal hinkriegen, 250 Mio. Dollar für einen Film auszugeben und damit dann wirklich Profit zu machen.

Ich bin ja bei soviel Lob im Vorfeld immer skeptisch. Weder der Trailer noch was ich über Avatar gelesen hatte, konnten mich sonderlich überzeugen. Aber man muss sich ja immer erst selbst ein Bild machen, oder?

Kurz gesagt: sobald ich mich an die nervige 3D-Brille gewöhnt hatte, haute mich die Wucht der Bilder quasi aus dem Kinosessel. Die Welt von Pandora entstand komplett am Computer, trotzdem hatte ich nicht einen Moment das Gefühl, auf eine künstlich erschaffene Umgebung zu blicken. Und das, obwohl sie in ihrer quietschebunten, leuchtenden Pracht schon recht befremdlich wirkte. Mehrmals ertappte ich mich dabei, dass ich unwillkürlich herumfliegende Insekten verscheuchen wollte und bei den Flugszenen musste ich mich im Sessel festhalten. Auch die Na’vi wirkten sehr real und nicht wie animierte Pixelhaufen.

Rein technisch hält Avatar auf jeden Fall was er versprochen hat. Bei der Story allerdings bevorzugt Cameron, auf der sicheren Seite zu bleiben und eine Geschichte zu erzählen, die auf jeden Fall dem Publikum gefällt. Da kann er sich sicher sein, denn dieselbe Geschichte wurde so oder so ähnlich schon ein paarmal erzählt, von Dances With Wolves über Pocahontas bis zu Last Samurai. Das wäre jetzt nicht so schlimm, wenn die Geschichte wenigstens gut erzählt würde. Aber auch hier entscheidet sich Cameron, das Ganze möglichst simpel zu halten, damit es auch jeder versteht. Die Charaktere sind teilweise erschreckend eindimensional. Der Anführer der Marines, Col. Quaritch, erinnerte mich die ganze Zeit an Major Chip Hazard aus Small Soldiers. Ein schiesswütiger Offizier mit Bürstenhaarschnitt und so badass, dass er sogar die toxische Atmosphäre Pandoras atmen kann ohne umzukippen. Der Vertreter des gierigen Großkonzerns, der die ganze Aktion auf Pandora finanziert, ist selbstverständlich ein schmieriges, kleines Männchen, das in der Zentrale Golf spielt und sich lediglich Sorgen um die Reaktion der Shareholder macht, wenn er seine Leute über Leichen gehen lässt. Man muss nicht lange überlegen, wer die Guten und die Bösen sind. Dazu bekommt man dann noch die Öko-Botschaft quasi mit dem Löffel verabreicht, garniert mit jeder Menge Ethno-Gaia-Kitsch, untermalt von einem eher unspektakulären Soundtrack.

Gefallen haben mir allerdings Sigourney Weaver (bei deren ersten Auftritt ich irgendwie ein starkes Aliens-deja-vu hatte), Sam Worthington und Zoe Saldana, die das Beste aus ihren Rollen herausholen. Und spätestens wenn dann die Seiten klar sind und böse Militärs gegen gute Ureinwohner antreten, zeigt Cameron den Emmerichs, Nolans und Scotts dieser Welt wo der Frosch die Locken hat. Denn Action inszenieren kann er wie kein anderer und die Luftkämpfe gegen Ende sind spektakulär.

Unter dem Strich ist Avatar also vielleicht nicht der tollste Film aller Zeiten und auch kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber durchaus solide Unterhaltung und schon wegen der Optik den Besuch wert. Nur dass wir vermutlich künftig fast ständig im Kino diese lästigen 3D-Brillen tragen müssen, nervt mich etwas…

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