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	<title>Die Höhle der haarigen Biester &#187; Bücher</title>
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	<description>Betreten auf eigene Gefahr</description>
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		<title>Schlucken oder Spucken?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen und Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit stolpert man im Internet über irgend etwas, das so kurios ist, dass man zunächst an einen Scherz denkt. Das kann doch nicht ernst gemeint sein &#8211; oder? Manche Sachen sind es aber. Merkwürdig. Und ernst gemeint. Wie dieses Buch beispielsweise. Ich koche ja wirklich gerne und ich bin immer bereit, neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Zeit zu Zeit stolpert man im Internet über irgend etwas, das so kurios ist, dass man zunächst an einen Scherz denkt. Das kann doch nicht ernst gemeint sein &#8211; oder?</p>
<p>Manche Sachen sind es aber. Merkwürdig. Und ernst gemeint. Wie dieses Buch beispielsweise. Ich koche ja wirklich gerne und ich bin immer bereit, neue Sachen auszuprobieren &#8211; aber bei Körperflüssigkeiten aller Art ziehe ich dann doch die Grenze!</p>
<p>Heute gefunden bei <a href="http://www.blaghag.com/2010/06/spit-swallow-or-souffle.html">Blag Hag</a>, wo sich Jen ebenfalls über den seltsamen Geschmack mancher Leute wundert.</p>
<p><a href="http://static.lulu.com/product/paperback/natural-harvest---a-collection-of-semen-based-recipes/5198959/thumbnail/320"><img class="aligncenter" src="http://static.lulu.com/product/paperback/natural-harvest---a-collection-of-semen-based-recipes/5198959/thumbnail/320" alt="" width="403" height="320" /></a></p>
<p>Dazu in den Worten der Autorin:</p>
<blockquote><p>Semen is not only nutritious, but it also has a wonderful texture and amazing cooking properties. Like fine wine and cheeses, the taste of semen is complex and dynamic. Semen is inexpensive to produce and is commonly available in many, if not most, homes and restaurants. Despite all of these positive qualities, semen remains neglected as a food. This book hopes to change that. Once you overcome any initial hesitation, you will be surprised to learn how wonderful semen is in the kitchen. Semen is an exciting ingredient that can give every dish you make an interesting twist. If you are a passionate cook and are not afraid to experiment with new ingredients &#8211; you will love this cook book!<br />
(<a href="http://www.lulu.com/product/paperback/natural-harvest---a-collection-of-semen-based-recipes/5198959" target="_blank">Fotie Photenhauer</a>)</p></blockquote>
<p><em>&#8220;Inexpensive to produce&#8221;</em> &#8211; ah ja!</p>
<p>Ich entschuldige mich, falls euch nach diesem Artikel jetzt ein bisschen übel ist &#8211; mir ist es auch.</p>
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		<title>Morgen ist Handtuch-Tag!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Dieses und jenes]]></category>
		<category><![CDATA[Douglas Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Hitchhikers Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Per Anhalter durch die Galaxis]]></category>
		<category><![CDATA[Towel Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder wie die korrekte Bezeichnung lautet: Towel Day. Dieser Tag erinnert an den 2001 verstorbenen Schriftsteller Douglas Adams, den Autor der Per Anhalter durch die Galaxis Reihe und anderer Bücher. Was macht man am Towel Day? Ganz einfach: ein Handtuch mit sich herumtragen. Den ganzen Tag, überallhin. Wieso ausgerechnet ein Handtuch? Das beantwortet ein Zitat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder wie die korrekte Bezeichnung lautet: <a href="http://www.towelday.org/" target="_blank">Towel Day</a>. Dieser Tag erinnert an den 2001 verstorbenen Schriftsteller <a href="http://www.douglasadams.com/" target="_blank">Douglas Adams</a>, den Autor der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Per_Anhalter_durch_die_Galaxis" target="_blank">Per Anhalter durch die Galaxis</a> Reihe und anderer Bücher.</p>
<p><strong>Was macht man am Towel Day?</strong><br />
Ganz einfach: ein Handtuch mit sich herumtragen. Den ganzen Tag, überallhin.</p>
<p><strong>Wieso ausgerechnet ein Handtuch?</strong><br />
Das beantwortet ein Zitat aus <strong>Per Anhalter durch die Galaxis</strong>:</p>
<blockquote><p>Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare  Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert &#8211; man  kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde  von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden  von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des  Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den  Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem  Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss  hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man  kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu  schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu  entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es  nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen &#8211; bescheuert wie eine  Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als  Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann  noch sauber genug ist.</p>
<p>Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen  psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag =  Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich  hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste,  Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte,  Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und  der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge  bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade &#8220;verloren&#8221; hat.  Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die  Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt,  gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel  durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann  sein muss, auf den man sich verlassen kann.</p></blockquote>
<p><strong>Ein paar Links zum morgigen Tag:</strong></p>
<ul>
<li>In Berlin findet <a href="http://www.flash-mob.de/viewtopic.php?f=37&amp;t=1897&amp;p=6707&amp;hilit=towel+day#p6707" target="_blank">um 19:00 Uhr am Alex</a> ein Flashmob für alle Anhalter mit Handtüchern statt. Dazu gibt es auch eine <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=105300719513852&amp;ref=mf" target="_blank">Facebook-Seite</a>.</li>
<li>Ebenfalls in Berlin findet im c-base anlässlich des Towel Day ein <a href="http://logbuch.c-base.org/?p=852">Space Drinc Contest</a> statt. Aus organisatorischen Gründen wurde dieser mittels Zeitschleife auf Freitag den 28. Mai gelegt.</li>
<li>Bei Getdigital.de wird ein <a href="http://www.getdigital.de/products/Aktions-Set_zum_Towel-Day" target="_blank">Aktions-Set zum Towel Day</a>, bestehend aus zwei T-Shirts und einem Handtuch, angeboten.</li>
<li>Alle Anhalter, die mit Handtuch einen der <a href="http://www.zweitausendeins.de/UnsereLaeden/" target="_blank">Läden von Zweitausendeins</a> besuchen, erhalten ein von den Zeichnern Seyfried &amp; Ziska gestaltetes Douglas-Adams Poster. Ausserdem kann man auf der Zweitausendeins-Seite der Vogonischen Dichtkunst frönen und ein Gedicht dort veröffentlichen. Näheres findet man auch auf der <a href="http://www.facebook.com/Zweitausendeins" target="_blank">Facebook-Seite</a> von Zweitausendeins.</li>
</ul>
<p>Also: morgen nicht das Handtuch vergessen. Und natürlich: <strong>Keine Panik!</strong></p>
<p><strong><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/05/towelday.jpg" rel="lightbox[2278]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2282" title="towelday" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/05/towelday.jpg" alt="" width="400" height="487" /></a><br />
</strong></p>
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		<title>Das Kind in dir: Kinder- und Jugendbücher</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Das Kind in dir]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt habe ich fast die sechste Runde von Heunis Blogparade verpennt. Dieses Mal geht es um Kinder- und Jugendbücher. Das ist in meinem Falle schon wieder eine ziemlich lange Geschichte. Sie fängt damit an, dass ich ein&#8230; äh, ziemlich aufgewecktes Kind war. Genaugenommen eine Nervensäge erster Güte. Pausenlos am plappern, ständig irgendwas am Auseinandernehmen, alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/kindindir.jpg" rel="lightbox[2187]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1375" title="kindindir" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/kindindir.jpg" alt="" width="352" height="94" /></a></p>
<p>Jetzt habe ich fast die sechste Runde von Heunis Blogparade verpennt. Dieses Mal geht es um <a href="http://www.heunihome.de/2010/04/25/das-kind-in-dir-abschnitt-6/" target="_blank">Kinder- und Jugendbücher</a>.</p>
<p>Das ist in meinem Falle schon wieder eine ziemlich lange Geschichte. Sie fängt damit an, dass ich ein&#8230; äh, ziemlich aufgewecktes Kind war. Genaugenommen eine Nervensäge erster Güte. Pausenlos am plappern, ständig irgendwas am Auseinandernehmen, alle paar Minuten mit irgendeinem anderen Blödsinn beschäftigt. Früher zuckte man die Schultern und sagte &#8220;Hummeln im Hintern&#8221;, heute würde mir vermutlich ein übereifriger Kinderarzt ADHS unterstellen.</p>
<p>Irgendwann im zarten Alter von vier Jahren bemerkte ich jedenfalls, dass diese seltsamen Zeichen, auch als Buchstaben bekannt, aneinandergereiht irgendwie einen Sinn ergeben, wenn man in der Lage ist, diese zu entziffern. Meine Eltern waren froh, endlich etwas gefunden zu haben, womit sie mich länger als zehn Minuten am Stück beschäftigen konnten und haben mich bei meinen Versuchen daher auch nach Kräften unterstützt. Auf diese Weise lernte ich mit vier Jahren lesen und fortan war kein geschriebenes Wort mehr vor mir sicher, egal ob Märchenbuch, Tageszeitung oder Gebrauchsanweisung &#8211; letztere beide konnte ich zwar lesen, nur mit dem Verstehen haperte es etwas.</p>
<p>Nach kürzester Zeit hatte ich sämtlichen verfügbaren Lesestoff in unserem Heim verschlungen. Aus purer Notwehr besorgte mir meine Mutter dann einen Bibliotheksausweis und im Alter von fünf Jahren wurde ich auf die Kinderabteilung der Bibliothek losgelassen. Fortan schleppte ich regelmäßig ganze Stapel Bücher nach Hause.</p>
<p>Es dauerte immerhin fast sieben Jahre, dann hatte ich die Kinderabteilung durch. Naja, nicht komplett. Aber ich schätze zu 85-90%. Es gab kaum noch Bücher, die ich nicht gelesen hatte und meistens deswegen, weil sie mich nicht interessierten. Das gab natürlich ein Problem. Ich war zwölf, sah aus wie höchstens zehn und in die Jugendabteilung der Bibliothek durfte man offiziell erst ab 14. Ich musste mich also wie ein Ninja an dem Tisch der Bibliothekarin vorbeischleichen und Bücher von dort ausleihen war auch erstmal gestorben, also musste ich direkt vor Ort lesen. Als ich dann endlich vierzehn war, konnte ich direkt in der Erwachsenenabteilung weitermachen.</p>
<p>Man könnte also sagen, ich war eine Leseratte. Bin ich heute noch, wenn auch weniger extrem. Geblieben ist die Fähigkeit, ausgesprochen schnell zu lesen und teilweise ganze Buchpassagen auswendig zu behalten.</p>
<p>Das frühe Lesenlernen war auch nicht immer positiv. Als ich mit sechs Jahren eingeschult wurde, fiel ich aus sämtlichen Wolken als ich feststellte, dass die anderen Kinder Lesen erst lernen müssen. Ich war davon ausgegangen, das kann man einfach. Genauso wie Laufen. Dass es eine Zeit gab, in der man beides nicht konnte, daran erinnert man sich als Kind nicht wirklich, jedenfalls ich nicht. Die anderen Kinder waren natürlich weniger entzückt, vor allem als es dann an solche Sachen wie Diktate und Aufsätze ging und ich &#8211; dank meines umfangreichen Lesestoffs &#8211; so gut wie nie Schreibfehler machte. Ich war der Streber vom Dienst und entsprechend beliebt. Mehr als einmal habe ich deswegen Prügel kassiert.</p>
<p>Ich sagte ja&#8230; längere Geschichte. Aber es ging ja um Kinder- und Jugendbücher. Da erinnere ich mich an eine ganze Menge. Die Bücher von Otfried Preußler habe ich sehr geliebt. <strong>Die kleine Hexe, Das kleine Gespenst</strong> und natürlich <strong>Räuber Hotzenplotz</strong>. Ebenso mochte ich <strong>Der kleine dicke Ritter</strong> von Robert Bolt. Und selbstverständlich alles von Astrid Lindgren, insbesondere <strong>Pippi Langstrumpf</strong> und <strong>Die Gebrüder Löwenherz</strong> (bis heute eines meiner Lieblingsbücher). Besonders mochte ich auch sämtliche Bücher, die von der Augsburger Puppenkiste verfilmt wurden; da fallen mir zum Beispiel <strong>Jim Knopf</strong> ein oder auch <strong>Kleiner König Kalle Wirsch</strong>. Und natürlich <strong>Urmel aus dem Eis</strong>.</p>
<p>Ein weiteres Lieblingsbuch war <strong>Hexen haben kalte Nasen</strong> von Jack Sendak und Uri Shulevitz. Seitdem weiß ich, dass Hexen Schwarz tragen müssen; nur ganz kleine Hexen tragen rosa Unterwäsche. Und wie der Titel schon sagt, haben sie immer kalte Nasen. Ich denke, ich bin möglicherweise eine Hexe.</p>
<p>Dank meiner pädagogisch wertvollen Tante (sie ist Lehrerin), bekam ich auch immer schöne Kinderbücher geschenkt, wie beispielsweise <strong>Katze mit Hut</strong> oder, im Alter von acht Jahren, mein allererstes Kochbuch <strong>Küchenkönig bin ich heut</strong>, welches immer noch bei mir im Regal steht. Und natürlich <strong>Der kleine Vampir</strong>. Damals wäre ich ganz gerne Vampir geworden, glaube ich.<br />
Vergessen darf man in dieser Aufzählung auch auf keinen Fall die Bücher  von Erich Kästner, wie zum Beispiel <strong>Das fliegende Klassenzimmer, Das  doppelte Lottchen, Pünktchen und Anton</strong> oder <strong>Emil und die Detektive</strong>. A propos Detektive: Hörspiele kamen bei mir zuhause ja nicht vor, aber die Geschichten mit den <strong>Drei Fragezeichen</strong> gab es auch als Bücher und die habe ich alle gelesen.</p>
<p>Etwas später kamen dann die klassischen Abenteuergeschichten dazu. Ich habe mich, bei einige Büchern wie der <strong>Winnetou</strong> Reihe auch mehrfach, durch die kompletten Werke von Karl May gelesen (und kann heute noch den umfangreichen Namen von Hadschi Halef Omar auswendig). Ebensowie durch die meisten Bücher von Jack London, besonders <strong>Wolfsblut</strong> und <strong>Der Lockruf des Goldes</strong>. Und selbstverständlich bis heute zwei meiner absoluten Lieblingsbücher von Mark Twain, <strong>Die Abenteuer von Tom Sawyer</strong> und <strong>Huckleberry Finn</strong>. Außerdem ging es damals schon los mit den Sagen und Fantasy. Insbesondere die <strong>Artus-Sage</strong> und die <strong>Nibelungen-Sage</strong> habe ich in verschiedenen Versionen gelesen; ungefähr zur selben Zeit stieß ich auch auf einen gewissen J.R.R. Tolkien und ein Buch namens <strong>Der kleine Hobbit</strong>.</p>
<p>Mit den typischen Mädchenbüchern à la <strong>Hanni und Nanni</strong> oder <strong>Fünf Freunde</strong>, beide von Enid Blyton, konnte ich übrigens überhaupt nichts anfangen. Reingeguckt, blöd gefunden, wieder weggelegt. Dafür bekam ich relativ früh eine Stephen King Phase und habe dann Bücher verschlungen, von denen ich regelmäßig nicht einschlafen konnte, wie <strong>ES</strong> oder <strong>Christine</strong>.</p>
<p>Das waren dann aber schon nicht mehr wirklich Kinder- und Jugendbücher, darum beende ich diese Aufzählung jetzt mal lieber, bevor ich selbst ein Buch daraus machen könnte. <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Stöckchen: Lese-Persönlichkeiten</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2010/02/stockchen-lese-personlichkeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Stöckchen habe ich gerade bei Nine gefunden. 30 Behauptungen über Leser &#8211; und wie ich darüber denke. Leser sind Katzenliebhaber. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Katzen sind Leserliebhaber. Wenn ich lesend auf dem Sofa sitze, dauert es keine fünf Minuten und es liegen mindestens zwei Katzen auf mir drauf. Leser sind sonnenscheu. Äh.. nö? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/02/books.jpg" rel="lightbox[1496]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-full wp-image-1502 alignright" title="books" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/02/books.jpg" alt="" width="108" height="108" /></a>Dieses Stöckchen habe ich gerade bei <a href="http://maunzblog.die-teppichtorpedos.de/stckchen-lese-persnlichkeiten" target="_blank">Nine</a> gefunden. 30 Behauptungen über Leser &#8211; und wie ich darüber denke.</p>
<ol>
<li><strong>Leser sind Katzenliebhaber.</strong><br />
Umgekehrt wird ein Schuh draus. Katzen sind Leserliebhaber. Wenn ich lesend auf dem Sofa sitze, dauert es keine fünf Minuten und es liegen mindestens zwei Katzen auf mir drauf.</li>
<li><strong>Leser sind sonnenscheu.</strong><br />
Äh.. nö?</li>
<li><strong>Leser sind Bauchmenschen.</strong><br />
Also das ist wirklich wahr.</li>
<li><strong>Leser sind romantisch.</strong><br />
Wenn das an meinen bevorzugten Buchgenres gemessen wird, muss ich ganz klar verneinen.</li>
<li><strong>Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist.</strong><br />
Ich denke doch, dass ich zwischen einem kleinen Menschen und einem Haufen bedrucktem Papier die richtigen Prioritäten setzen würde.</li>
<li><strong>Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.</strong><br />
&#8230;sondern auch von Spielen und DVD&#8217;s.</li>
<li><strong>Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.</strong><br />
Mindestens genauso wie Steuererklärungen.</li>
<li><strong>Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.</strong><br />
Das trifft auf die meisten Berufe zu, oder? Ausser vielleicht Leuchtturmwärter. Oder Arktisforscher.</li>
<li><strong>Leser essen Bio.</strong><br />
Nicht immer, aber immer öfter.</li>
<li><strong>Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht.</strong><br />
Schreiben macht Spass.</li>
<li><strong>Leser waren als Kind Einzelgänger und Stubenhocker.</strong><br />
Weder noch.</li>
<li><strong>Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.</strong><br />
Stimmt.</li>
<li><strong>Leser spielen gerne.</strong><br />
Oft, viel und regelmäßig.</li>
<li><strong>Leser sind hilfsbereit und gut.</strong><br />
Auf jeden Fall. Allerdings lügen sie gelegentlich.</li>
<li><strong>Leser träumen gerne (auch Tageträume).</strong><br />
Wer tut das nicht?</li>
<li><strong>Leser fahren kleine Autos.</strong><br />
Und ich dachte immer, es käme nicht auf die Größe an.</li>
<li><strong>Leser lasen im Kindesalter gern unter der Bettdecke.</strong><br />
Paarmal probiert, nicht verstanden was daran so toll sein soll und wieder aufgegeben.</li>
<li><strong>Leser bevorzugen lieber Bücher als Filme usw im TV.</strong><br />
Ich mag Bücher und Filme (sofern sie gut sind), aber TV mag ich nicht.</li>
<li><strong>Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind.</strong><br />
So kann man wenigstens Zeit die man in Wartezimmern oder öffentlichen Verkehrsmitteln verschwendet, sinnvoll nutzen.</li>
<li><strong>Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne.</strong><br />
Gebrauchsanweisungen, Einkaufslisten, Versandhauskataloge&#8230;</li>
<li><strong>Leser haben mit den Augen Probleme.</strong><br />
Kein bißchen, ich habe immer noch Augen wie ein Adler. Oder war&#8217;s Eule?</li>
<li><strong>Leser können sich Stundenlang in einem Buchladen aufhalten.</strong><br />
Und schliesslich an der Kasse viel zu viel Geld ausgeben.</li>
<li><strong>Leser haben mindestens 2 signierte Bücher im Regal stehen.</strong><br />
Drei sogar.</li>
<li><strong>Leser haben bestimmt schon mal für einen Romanhelden geschwärmt.</strong><br />
Ich habe jetzt geschlagene fünf Minuten mein Bücherregal durchgesehen. Nein. Nicht wirklich.</li>
<li><strong>Leser haben schon mal Orte in den Bücher bereist.</strong><br />
Ich sage nur, Baker Street 221B.</li>
<li><strong>Leser haben ihre Stammautoren und wechseln nur selten.</strong><br />
Warum wechseln? Man nimmt einfach neue dazu.</li>
<li><strong>Leser besuchen gerne Veranstaltungen rund um Bücher (ZB: Messen, Lesungen, Signierstunden).</strong><br />
Nicht grundsätzlich, aber für ein paar Autoren würde ich auch längere Fahrten in Kauf nehmen.</li>
<li><strong>Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher.</strong><br />
Stimmt. Man weiß nie ob und in welchem Zustand man sie wiederbekommt.</li>
<li><strong>Leser sind Nachtmenschen.</strong><br />
Ich auf jeden Fall. Eule, siehe oben.</li>
<li><strong>Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen.</strong><br />
Im Falle eines Umzuges auf einen anderen Kontinent würde ich eine Ausnahme machen, aber ansonsten stimme ich zu.</li>
</ol>
<p>Wer das Stöckchen mag, darf es sich gerne mitnehmen!</p>
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		<item>
		<title>Bücherstöckchen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal ein Stöckchen über Bücher; dieses hier habe ich bei Missi gefunden und flink entwendet. Was liest Du gerade? Gerade fertig geworden mit Dragon Age &#8211; The Calling. Was als nächstes kommt, weiss ich noch nicht. Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt? Das ist eine ganze Buchreihe und zwar die bislang erschienenen vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal ein Stöckchen über Bücher; dieses hier habe ich bei <a href="http://himmelsblau.org/wordpress/?p=2614" target="_blank">Missi</a> gefunden und flink entwendet.</p>
<p><strong>Was liest Du gerade?</strong><br />
Gerade fertig geworden mit <em>Dragon Age &#8211; The Calling</em>. Was als nächstes kommt, weiss ich noch nicht.</p>
<p><strong>Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt?</strong><br />
Das ist eine ganze Buchreihe und zwar die bislang erschienenen vier Bände von <em>A Song of Ice and Fire</em>. Epische Fantasygeschichte! Ich hoffe nur, dass sich der Autor, George R.R. Martin, nicht in seiner etwas ausufernden Geschichte so verheddert hat, dass die restlichen Bände nicht mehr fertiggestellt werden.</p>
<p><strong>Sammelst Du irgendetwas?</strong><br />
Wenn sich diese Frage auf Bücher bezieht: die Scherbenweltromane von Terry Pratchett, die Sano-Ichiro-Krimis von Laura Joh Rowland, die Marcus-Didius-Falco Reihe von Lindsey Davis. So im wesentlichen.</p>
<p><strong>Schreibst Du Widmungen in Bücher?</strong><br />
Nur wenn ich sie geschrieben hätte. Die Bücher meine ich.</p>
<p><strong>Schreibst Du Deinen Namen in Deine Bücher?</strong><br />
Nein, den kann ich mir auch so merken.</p>
<p><strong>Welches Buch hast Du doppelt?</strong><br />
Gar keines.</p>
<p><strong>Von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen?</strong><br />
Das käme auf das Buch an, aber ein Schauspieler wie z.B. Ian McKellen wäre eine gute Wahl denke ich.</p>
<p><strong>Sitzt Du im Kino lieber am Gang oder in der Mitte?</strong><br />
Ich weiss zwar nicht was das Kino hier verloren hat, aber Mitte.</p>
<p><strong>Welche ist Deine liebste Romanfigur?</strong><br />
Ganz klar, der Tod aus Terry Pratchetts Scheibenwelt-Romanen. Schon allein deshalb WEIL ER NUR IN GROSSBUCHSTABEN SPRICHT. Ich freue mich immer, wenn Tod irgendwo in den Büchern auftritt und sei es auch nur kurz.</p>
<p><strong>Nach welchem System ordnest Du Deine Bücher daheim?</strong><br />
Grob nach Themen und nach Autoren.</p>
<p><strong>Lesen: vor dem ins Bett Gehen oder nach dem Aufstehen?</strong><br />
Beides.</p>
<p><strong>Welches Buch würdest Du Deinem größten Feind schenken?</strong><br />
Ich habe keine Feinde und wenn würde ich ihnen keine Bücher schenken.</p>
<p><strong>Hardcover oder Paperback?</strong><br />
Normalerweise Paperback. Günstiger, es passen mehr ins Regal und man kann sie leichter mit sich herumschleppen.</p>
<p><strong>Zeitung aus Papier oder im Netz?</strong><br />
Internet 4tw!</p>
<p><strong>Von welchem Buch bist Du zum ersten Mal so richtig gefesselt worden?</strong><br />
Das erste Mal fand sehr früh statt, ich würde schätzen es war damals <em>Die kleine Hexe</em> von Otfried Preusler.</p>
<p><strong>Deine liebste Literaturverfilmung?</strong><br />
Die <em>Lord of the Rings</em> Filme waren nicht perfekt, aber sehr gelungen.</p>
<p><strong>Tägliche oder wöchentliche Pflichtlektüre?</strong><br />
Stern online, SPON, alles worauf mein Feedreader und Twitter an interessanten Artikeln hinweisen.</p>
<p><strong>Bevorzugte Urlaubslektüre?</strong><br />
Dieselbe wie sonst auch. Querbeet.</p>
<p><strong>Liebstes Kinderbuch?</strong><br />
Pippi Langstrumpf</p>
<p><strong>Welches Buch sollte jeder Mensch gelesen haben?</strong><br />
So ein Buch gibt es zum Glück nicht, sonst wären wir ja alle irgendwo gleich.</p>
<p>Wer das Stöckchen mag, darf es sich gerne mitnehmen!</p>
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		<title>Stöckchen: Bücher Top 100</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Stöckchen habe ich nun auf verschiedenen Blogs gesehen und als selbst ernannte Leseratte konnte ich natürlich nicht daran vorbei. Wie ein bisschen Recherche ergeben hat, beruht diese &#8220;Top 100&#8243; Liste auf einer Umfrage des ZDF aus dem Jahre 2004 und es handelt sich um die damals beliebtesten Bücher der Deutschen. Schon ganz interessant zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Stöckchen habe ich nun auf verschiedenen Blogs gesehen und als selbst ernannte Leseratte konnte ich natürlich nicht daran vorbei. Wie ein bisschen Recherche ergeben hat, beruht diese &#8220;Top 100&#8243; Liste auf einer Umfrage des ZDF aus dem Jahre 2004 und es handelt sich um die damals beliebtesten Bücher der Deutschen. Schon ganz interessant zu sehen, welche Bücher zu dieser Zeit in so einer Liste auftauchen, heutzutage sähe das anders aus. Mehr Vampirbücher vermutlich.<br />
Diejenigen, die ich gelesen habe, sind fett markiert.</p>
<ol>
<li><strong>Der Herr der Ringe, JRR Tolkien</strong></li>
<li>Die Bibel</li>
<li><strong>Die Säulen der Erde, Ken Follett</strong></li>
<li><strong>Das Parfum, Patrick Süskind</strong></li>
<li><strong>Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry</strong></li>
<li><strong>Buddenbrooks, Thomas Mann</strong></li>
<li><strong>Der Medicus, Noah Gordon</strong></li>
<li>Der Alchimist, Paulo Coelho</li>
<li><strong>Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling</strong></li>
<li><strong>Die Päpstin, Donna W. Cross</strong></li>
<li>Tintenherz, Cornelia Funke</li>
<li>Feuer und Stein, Diana Gabaldon</li>
<li><strong>Das Geisterhaus, Isabel Allende</strong></li>
<li>Der Vorleser, Bernhard Schlink</li>
<li><strong>Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe</strong></li>
<li>Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón</li>
<li><strong>Stolz und Vorurteil, Jane Austen</strong></li>
<li><strong>Der Name der Rose, Umberto Eco</strong></li>
<li><strong>Illuminati, Dan Brown</strong></li>
<li><strong>Effi Briest, Theodor Fontane</strong></li>
<li><strong>Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling</strong></li>
<li><strong>Der Zauberberg, Thomas Mann</strong></li>
<li><strong>Vom Winde verweht, Margaret Mitchell</strong></li>
<li><strong>Siddharta, Hermann Hesse</strong></li>
<li>Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch</li>
<li><strong>Die unendliche Geschichte, Michael Ende</strong></li>
<li>Das verborgene Wort, Ulla Hahn</li>
<li><strong>Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt</strong></li>
<li><strong>Narziss und Goldmund, Hermann Hesse</strong></li>
<li><strong>Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley</strong></li>
<li><strong>Deutschstunde, Siegfried Lenz</strong></li>
<li>Die Glut, Sándor Márai</li>
<li><strong>Homo faber, Max Frisch</strong></li>
<li>Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny</li>
<li><strong>Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera</strong></li>
<li>Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez</li>
<li>Owen Meany, John Irving</li>
<li><strong>Sofies Welt, Jostein Gaarder</strong></li>
<li><strong>Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams</strong></li>
<li>Die Wand, Marlen Haushofer</li>
<li><strong>Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving</strong></li>
<li><strong>Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez</strong></li>
<li>Der Stechlin, Theodor Fontane</li>
<li><strong>Der Steppenwolf, Hermann Hesse</strong></li>
<li><strong>Wer die Nachtigall stört, Harper Lee</strong></li>
<li>Joseph und seine Brüder, Thomas Mann</li>
<li>Der Laden, Erwin Strittmatter</li>
<li><strong>Die Blechtrommel, Günter Grass</strong></li>
<li><strong>Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque</strong></li>
<li><strong>Der Schwarm, Frank Schätzing</strong></li>
<li>Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks</li>
<li><strong>Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling</strong></li>
<li><strong>Momo, Michael Ende</strong></li>
<li>Jahrestage, Uwe Johnson</li>
<li>Traumfänger, Marlo Morgan</li>
<li><strong>Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger</strong></li>
<li><strong>Sakrileg, Dan Brown</strong></li>
<li><strong>Krabat, Otfried Preußler</strong></li>
<li><strong>Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren</strong></li>
<li>Wüstenblume, Waris Dirie</li>
<li>Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro</li>
<li>Hannas Töchter, Marianne Fredriksson</li>
<li>Mittsommermord, Henning Mankell</li>
<li>Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell</li>
<li><strong>Das Hotel New Hampshire, John Irving</strong></li>
<li>Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi</li>
<li><strong>Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse</strong></li>
<li>Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher</li>
<li><strong>Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling</strong></li>
<li><strong>Tagebuch, Anne Frank</strong></li>
<li><strong>Salz auf unserer Haut, Benoite Groult</strong></li>
<li>Jauche und Levkojen , Christine Brückner</li>
<li>Die Korrekturen, Jonathan Franzen</li>
<li>Die weiße Massai, Corinne Hofmann</li>
<li>Was ich liebte, Siri Hustvedt</li>
<li><strong>Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers</strong></li>
<li>Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé</li>
<li>Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt</li>
<li><strong>Winnetou, Karl May</strong></li>
<li>Désirée, Annemarie Selinko</li>
<li>Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig</li>
<li><strong>Garp und wie er die Welt sah, John Irving</strong></li>
<li><strong>Die Sturmhöhe, Emily Brontë</strong></li>
<li>P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern</li>
<li><strong>1984, George Orwell</strong></li>
<li>Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy</li>
<li>Paula, Isabel Allende</li>
<li>Solange du da bist, Marc Levy</li>
<li>Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel</li>
<li>Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho</li>
<li>Der Chronist der Winde, Henning Mankell</li>
<li>Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow</li>
<li>Schachnovelle, Stefan Zweig</li>
<li>Tadellöser &amp; Wolff, Walter Kempowski</li>
<li>Anna Karenina, Leo N. Tolstoi</li>
<li>Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski</li>
<li><strong>Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas</strong></li>
<li><strong>Der Puppenspieler, Tanja Kinkel</strong></li>
<li><strong>Jane Eyre, Charlotte Brontë</strong></li>
<li><strong>Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood</strong></li>
</ol>
<p>54 von 100 ist ganz akzeptabel. Ich war erstaunt, wie viele Bücher davon ich allein während der Schulzeit gelesen habe &#8211; und nur ein Bruchteil davon war tatsächlich Unterrichtsstoff&#8230; <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>BookBox: Bücher auf Reisen!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Lilos Blog Roter Rabe entdeckte ich vor einiger Zeit diese Aktion, an der ich mich als echte Leseratte natürlich beteiligen musste. Die Idee ist ebenso einfach wie genial: es geht eine Kiste mit Büchern auf Reisen. Wer sich beteiligen möchte, meldet sich bei Lilo im Blog an. Wenn man die Kiste erhält, kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/bookboxgrafik.png" rel="lightbox[1303]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="alignleft size-full wp-image-1304" title="bookboxgrafik" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/bookboxgrafik.png" alt="" width="168" height="63" /></a>Auf Lilos Blog <a href="http://www.roter-rabe.de/" target="_blank">Roter Rabe</a> entdeckte ich vor einiger Zeit diese Aktion, an der ich mich als echte Leseratte natürlich beteiligen musste. Die Idee ist ebenso einfach wie genial: es geht eine Kiste mit Büchern auf Reisen. Wer sich beteiligen möchte, meldet sich bei Lilo im Blog an. Wenn man die Kiste erhält, kann man sich Bücher, die einem gefallen herausnehmen. Man legt dieselbe Anzahl Bücher aus eigenen Beständen wieder in die Kiste und weiter geht die Reise zum nächsten Teilnehmer.</p>
<p>Die genauen Regeln lassen sich auch <a href="http://www.roter-rabe.de/2009/10/die-neue-bookbox/" target="_blank">hier auf Lilos Blog</a> nachlesen.</p>
<p>Heute kam die Kiste bei uns an und wurde erstmal vom Wareneingang auf äußere Unversehrtheit überprüft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/bookbox.jpg" rel="lightbox[1303]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1306" title="bookbox" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/bookbox.jpg" alt="" width="360" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Beim Auspacken wollten sie auch gerne behilflich sein; da ich allerdings weiß, wie sich solche Hilfe üblicherweise auf Kartons und Bücher auswirkt, habe ich dankend abgelehnt.</p>
<p style="text-align: left;">Bei einer ganzen Kiste voller Bücher fällt die Wahl natürlich schwer, aber schliesslich habe ich mir vier Bücher ausgesucht, die auf meinen Stapel ungelesener Bücher wandern.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/raus.jpg" rel="lightbox[1303]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1309" title="raus" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/raus.jpg" alt="" width="240" height="296" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Dafür dürfen die folgenden Bücher in die Kiste.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/rein.jpg" rel="lightbox[1303]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1310" title="rein" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2010/01/rein.jpg" alt="" width="240" height="331" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Der komplette Inhalt der Bücherkiste ist nun also wie folgt:</p>
<ol>
<li>Denn keiner ist ohne Schuld (Elisabeth George)</li>
<li>Studio 6 (Liza Marklund)</li>
<li>Der Inquisitor (Wolfgang Hohlbein)</li>
<li>Warte, bald ruhest auch du (Ann Granger)</li>
<li>Verworrene Verhältnisse/Ich will Ihren Mann (Joy Fielding)</li>
<li>Die Sibylle (Augustina Bessa-Luis)</li>
<li>Frauen lügen besser (Annemarie Schoenle)</li>
<li>Der Rosmarinbaum (Elisabeth Goudge)</li>
<li>Trostpflaster (Anne Hertz)</li>
<li>Die Bertinis (Ralph Giordano)</li>
<li>Das Geisterhaus (Isabel Allende)</li>
<li>Wer aber vergißt, was geschah (Gemma O&#8217;Connor)</li>
<li>Rattenkönig (James Clavell)</li>
</ol>
<p>Morgen macht sich dann die Kiste wieder auf die Reise zum nächsten Teilnehmer.</p>
<p>Danke Lilo, für die tolle Aktion und jede Menge Lesefutter! <img src='http://diehaarigenbiester.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Jugendliebe</title>
		<link>http://diehaarigenbiester.de/2009/10/jugendliebe/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Krüger]]></category>
		<category><![CDATA[Hatari!]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mich das erste Mal verliebt habe, war ich ungefähr fünf Jahre alt. Ich saß zuhause vor dem Fernseher und schaute einen Film.Darin ging es um eine Gruppe von Tierfängern in Afrika. Der Film hiess Hatari! und hatte zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber das hätte mich ohnehin nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/hatari.jpg" rel="lightbox[746]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="size-thumbnail wp-image-750 alignleft" title="hatari" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/hatari-150x150.jpg" alt="Hatari" width="150" height="150" /></a>Als ich mich das erste Mal verliebt habe, war ich ungefähr fünf Jahre alt.</p>
<p>Ich saß zuhause vor dem Fernseher und schaute einen Film.Darin ging es um eine Gruppe von Tierfängern in Afrika. Der Film hiess <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hatari!" target="_blank">Hatari!</a> und hatte zu diesem Zeitpunkt schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber das hätte mich ohnehin nicht interessiert. Immerhin kamen Tiere darin vor, die ich nur aus dem Zoo kannte &#8211; Nashörner, Giraffen, Elefanten, Affen. Und da waren diese wagemutigen Männer &#8211; und Frauen &#8211; die diese Tiere einfingen um sie an Tierparks in der ganzen Welt zu verkaufen.</p>
<p>Einer von diesen Männern fiel mir ganz besonders auf. Ich himmelte ihn in jeder Szene an; und bis zum Ende des Films hatte ich beschlossen: den will ich mal heiraten!</p>
<p>Ich nahm an, das sollte machbar sein, immerhin war er ja, was Frauen betrifft, im Film leer ausgegangen. Ich musste nur noch etwas älter werden.</p>
<p>Mein damaliger Schwarm: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardy_Kr%C3%BCger" target="_blank">Hardy Krüger</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/hardy_kruger.jpg" rel="lightbox[746]"  rel="lightbox[roadtrip]"></a><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/hardy_kruger.jpg" rel="lightbox[746]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-752" title="hardy_kruger" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/hardy_kruger.jpg" alt="hardy_kruger" width="216" height="270" /></a></p>
<p>Als ich dann tatsächlich ein paar Jährchen älter geworden war, hatte ich das natürlich längst vergessen. Ich erinnerte mich allerdings, als mir in der Bücherei auf der Suche nach Lesestoff ein Buch mit dem Titel <a href="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=diehoehderhaa-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3404150716" target="_blank">Eine Farm in Afrika</a> in die Hände fiel. Autor war genau dieser Hardy Krüger, an den ich mich jetzt als den Schauspieler (ja, mittlerweile war mir auch das klar) aus <em>Hatari!</em> erinnerte. Das Buch machte mich neugierig, also nahm ich es mit.</p>
<p>Um es kurz zu machen: ich war total fasziniert. Deutsche Schauspieler mit Karriere in Hollywood sind ja eher die Ausnahme. Anstatt jetzt aber seine Nase für jeden Paparazzi hinzuhalten, wie das heutzutage üblich ist, kauft er sich die Farm, auf der damals der Film gedreht wurde und baut dort eine <a href="http://hatarilodge.com/de/index.php" target="_blank">Lodge</a> auf. Gelegentlich lässt er sich dann von einem besonders guten Filmangebot aus dem afrikanischen Busch locken. Und von denen gab es so einige.</p>
<p>Ausserdem tut er das, was er schon immer tun wollte: Bücher schreiben. Und Hardy Krüger hat &#8211; kein Wunder bei seinem ungewöhnlichen Leben &#8211; fantastische Geschichten zu erzählen. Darin kommen dann, unter anderem, auch mal so Leute vor, wie Max Schmeling, Charles Aznavour, Lino Ventura, Lawrence Olivier und Winston Churchill. Was mich nun nach der langen Vorrede zum gestrigen Abend bringt.</p>
<p>Da war nämlich Hardy Krüger zu Gast in unserem pittoresken kleinen Städtchen und veranstaltete eine Lesung im hiesigen Theater. Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01018.jpg" rel="lightbox[746]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-766" title="Hardy Krüger und seine Frau Anita" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01018.jpg" alt="DSC01018" width="432" height="289" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Er ist mittlerweile über 80. Das muss man bei ihm wirklich dazu sagen, ansonsten merkt man es nicht. Er wirkt nicht wie ein alter Mann, er wirkt wie jemand, der genau da ist, wo er sein möchte und das tut was er gerne macht. Zu jeder Zeit. Dass er seine Geschichten ausserdem noch wunderbar vortragen kann, versteht sich von selbst, der Mann ist immerhin ein großer Schauspieler.</p>
<p style="text-align: left;">Als er die Geschichte einer Fahrt von Hamburg nach Berlin, inklusive einem unerfreulichem Zusammentreffen mit einem (zu jener Zeit noch vorhandenen) DDR-Grenzbeamten erzählt, habe ich Tränen gelacht. Hardy Krüger, selbst Berliner, imitiert den sächsischen Tonfall des damaligen Beamten, was allein schon für Lacher im Publikum sorgte. Dann macht er eine kurze Pause, schaut ins Publikum und meint <em>&#8220;Ich hörte ihm zu und dachte: der Mann hat ein Problem mit seinen Konsonanten!&#8221;</em><br />
Ich konnte es ihm so nachfühlen! So geht es mir jeden Tag.*</p>
<p style="text-align: left;">Am Schluss der Lesung gab es dann noch eine kleine Signierstunde. Zum Glück hatte ich mitgedacht und ein Buch von zuhause mitgenommen. (Natürlich gab es auch dort welche zu kaufen.)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01022.jpg" rel="lightbox[746]"  rel="lightbox[roadtrip]"><img class="aligncenter size-full wp-image-769" title="Wanderjahre" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC01022.jpg" alt="Wanderjahre" width="432" height="290" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Bei dieser Gelegenheit habe ich ihm dann auch die Geschichte erzählt, wie ich mich mit fünf Jahren in ihn verknallt habe.</p>
<p style="text-align: left;">Er hat herzlich gelacht.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<small>*Konsonanten: einfach mal zu den <a href="http://www.die-sachsen-kommen.de/shtm/sprache.htm" target="_blank">Ausspracheregeln</a> runterscrollen.</small></p>
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		<title>Meisterwerke der Weltliteratur. Nicht.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 17:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[New Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Stephenie Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Weltliteratur werden Werke gezählt, die über nationale und regionale Grenzen hinweg große Verbreitung gefunden haben und die gleichzeitig als für die Weltbevölkerung bedeutsam erachtet werden.  [...] Internationale Verbreitung allein ist keine hinreichende Bedingung für die Zuordnung zur Weltliteratur. Ausschlaggebend sind ein beispielhafter künstlerischer Wert und der Einfluss des jeweiligen Werkes auf die Entwicklung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-537" href="http://diehaarigenbiester.de/2009/10/meisterwerke-der-weltliteratur-nicht/twilight_book_series/"><img class="size-medium wp-image-537 alignleft" title="twilight_book_series" src="http://diehaarigenbiester.de/wp-content/uploads/2009/10/twilight_book_series-199x300.jpg"  alt="Twilight series" width="119" height="180" / rel="lightbox[roadtrip]"></a><em>Zur Weltliteratur werden Werke gezählt, die über nationale und regionale Grenzen hinweg große Verbreitung gefunden haben und die gleichzeitig als für die Weltbevölkerung bedeutsam erachtet werden.  [...] Internationale Verbreitung allein ist keine hinreichende Bedingung für die Zuordnung zur Weltliteratur. Ausschlaggebend sind ein beispielhafter künstlerischer Wert und der Einfluss des jeweiligen Werkes auf die Entwicklung der Literatur(en) der Welt.</em><br />
<small>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltliteratur" target="_blank">Wikipedia</a></small></p>
<p>Damit wäre dann schon mal geklärt, worum es hier jetzt <em>nicht</em> geht. Stattdessen muss ich doch auch mal meinen Senf zur Twilight-Reihe loswerden. Auf jedem zweiten Blog den ich zur Zeit lese (und dessen Autor eine Frau ist), schlagen momentan die Wellen der Begeisterung hoch. <em>New Moon</em>, die Verfilmung des zweiten Teils der Twilight-Saga, kommt nächsten Monat in die Kinos. Zeit genug, um  sich ganz allmählich in einen Zustand freudiger Erwartung bis euphorischer Hysterie reinzusteigern. Davon sind offenbar ausnahmslos alle Frauen in meinem Bekanntenkreis betroffen.</p>
<p>Alle. Außer. Mir.</p>
<p>Doch, klar werde ich mir den Film irgendwann ansehen. Ein paar Wochen nachdem er auf DVD erschienen ist und ich mal wieder in der Videothek stehe, auf der Suche nach einem Film, den ich noch nicht kenne und der nicht komplett unterirdisch ist, dann ist vermutlich die Zeit für <em>New Moon</em> gekommen. Schliesslich habe ich ja auch die Bücher gelesen. Aber irgendwie ist dabei der Virus, der den überwiegenden Teil der weiblichen Bevölkerung befallen hat, spurlos an mir vorbeigegangen.</p>
<p>Der erste Band der Reihe, <em>Twilight</em>, fiel mir voriges Jahr zufällig in einer Buchhandlung in die Hände. Ich hatte vorher nie von der Reihe gehört, klang aber interessant, also wurde es gekauft. Als ich den ersten Band halb durchgelesen hatte, habe ich dann direkt die restlichen drei Bände bestellt. Hätte ich es mal bei dem einen Buch belassen! Im ersten Band sind die Charaktere und die Story noch charmant und größtenteils symphatisch. In den weiteren Bänden wird die Geschichte zunehmend ärgerlich. Beispiele gefällig?</p>
<p>Edward Cullen scheint der Traummann jeder Frau zu sein. Ungeachtet der Tatsache, dass er aussieht wie ein Siebzehnjähriger. Allerdings ein unglaublich gut aussehender Siebzehnjähriger; wenn ich für jedes Mal, wo Stephenie Meyer vom Aussehen ihres Helden schwärmt, fünf Euro bekommen hätte, könnte ich mir jetzt ein neues Auto kaufen. Aber ich schweife ab.<br />
Edward ist also jung, wahnsinnig gutaussehend, reich, hat Manieren aus dem vorigen Jahrhundert und er spielt Klavier. Ausserdem hat er diese geheimnisvolle, melancholische Aura, die auf Frauen unwiderstehlich wirkt. Dummerweise ist er ein bisschen untot, aber niemand ist perfekt.</p>
<p>Darüber hinaus ist Edward allerdings auch ein Stalker, ein Kontrollfreak und er ist nicht in der Lage, eine andere Meinung als seine eigene zu akzeptieren. Er lungert nachts uneingeladen in Bellas Zimmer herum, während sie schläft (Privatsphäre? War zu seiner Zeit vermutlich noch nicht erfunden!); er bewacht jeden von Bellas Schritten, weil ihr ja etwas passieren könnte und er trifft regelmäßig Entscheidungen  über ihren Kopf hinweg, selbst solche, die in erster Linie ihr Leben betreffen. Eigentlich behandelt er sie nicht wie eine Partnerin, sondern wie ein unmündiges Kind (was sie streng genommen ja auch ist) oder wie ein besonders wertvolles Haustier. Ich habe beim Lesen mehrfach gedacht, dass <em>ich</em> mir an Bellas Stelle sein Verhalten jetzt wirklich verbitten würde &#8211; aber ich bin ja auch erwachsen und schon lange keine siebzehn mehr.<br />
Zu alledem addiere man dann auch noch seinen offensichtlichen Selbsthass und dann ist mir zumindest klar, Edward Cullen ist niemand, den ich gerne zu meinen Bekannten zählen würde. Der Junge hat mehr als nur eine Schraube locker.</p>
<p>Bella auf der anderen Seite, erscheint im ersten Band als eine erfreulich pragmatische, normale Person. Kein überspannter Teenager, sondern ein nettes Mädchen. Das ändert sich aber spätestens im zweiten Band, wenn sie von Edward verlassen zur Psychobraut mutiert. Ich finde es eher gruselig, was Ms. Meyer sich da unter der ganz großen Liebe vorstellt &#8211; wenn man sitzengelassen wird, einen totalen Zusammenbruch zu haben und im Anschluss mehrfach sein Leben aufs Spiel zu setzen, nur weil man dann die Stimme seines verlorenen Geliebten im Kopf hört! Das ist einfach nur krank, tut mir leid.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Geschichte schafft es Bella dann, auch die letzten Symphatien zu verspielen. College? Braucht man doch nicht, der Mann hat ja Kohle genug. Heiraten, Kinder kriegen, Häuschen, alles noch bevor man 19 wird, das ist der Sinn des Lebens. Und mit dem Liebsten dann bis in alle Ewigkeit 24/7 zusammenzusein.<br />
Wobei, zur Heirat willigt Bella nur zähneknirschend ein, weil sie Edward anders ja nicht ins Bett kriegt. Wie unglaublich romantisch. Von da an geht es rapide abwärts. Nach der so lang erwarteten Hochzeitsnacht folgt die Strafe gleich auf dem Fuße, mittels einer lebensbedrohlichen Schwangerschaft, die bis ins letzte unappetitliche Detail ausgewälzt wird. In der neugeborenen Tochter findet dann Jacob die Frau seines Lebens, wie praktisch, dann ist dieses Dreieck auch gleich aufgelöst. Bin ich die Einzige die es merkwürdig findet, ein Kleinkind mit einem fast zwanzig Jahre älteren Mann zu verkuppeln? Aber immerhin hat man dann kein Problem, einen Babysitter zu finden.</p>
<p>Die ersten drei Teile waren lesbar, wenn auch stellenweise entweder peinlich oder ärgerlich. Der vierte Teil war nur noch unausgegorener Quark, in dem sich am Schluss alles in Friedefreudeeierkuchen auflöst. In der Welt der Stephenie Meyer möchte ich nicht leben, ganz ehrlich.</p>
<p>Was nun die Verfilmungen betrifft &#8211; nun ja, ich wünsche Robert Pattinson, ebenso wie seinen Kollegen, dass es für sie noch eine Karriere nach <em>Twilight</em> geben möge. Er kann sich ja Tips bei Leonardo DiCaprio holen, das war der Posterboy für die Generation davor&#8230;</p>
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		<title>Stöckchen: Bücherfragen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Ophelias Unfugfabrik habe ich ein Stöckchen gefunden und direkt eingesammelt. Es geht nämlich um eins meiner Lieblingsthemen: Bücher! Gebunden oder Taschenbuch? Meist Taschenbuch. Es ist preiswerter, es passen mehr davon ins Regal und man kann es in der Tasche (!) mitnehmen. Amazon oder Buchhandel? Ich mag die guten alten Buchläden, vor allem wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.opheliasunfugfabrik.de.vu/" target="_blank">Ophelias Unfugfabrik</a> habe ich ein Stöckchen gefunden und direkt eingesammelt. Es geht nämlich um eins meiner Lieblingsthemen: Bücher!</p>
<p><strong>Gebunden oder Taschenbuch? </strong><br />
Meist Taschenbuch. Es ist preiswerter, es passen mehr davon ins Regal und man kann es in der Tasche (!) mitnehmen.</p>
<p><strong>Amazon oder Buchhandel?</strong><br />
Ich mag die guten alten Buchläden, vor allem wenn sie wohlsortiert sind. Da kann ich Stunden drin verbringen. Dummerweise lebe ich in einem kleinen Kaff von dem der nächste wohlsortierte Buchladen weit, weit entfernt ist. Ausserdem habe ich den Tick, Bücher die in Englisch geschrieben wurden, auch in dieser Sprache zu lesen und bei uns in den Buchläden ist die Auswahl da eher bescheiden. Deswegen meistens Amazon.</p>
<p><strong>Lesezeichen oder Eselsohr?</strong><br />
Bücher knickt man nicht, schmiert nicht drin rum und legt sie auch nicht aufs Gesicht. Folglich: Lesezeichen.</p>
<p><strong>Ordnen nach Autor, nach Titel oder ungeordnet?</strong><br />
Meine Bücherregale sind geordnet nach 1. Themen, 2. Autoren, 3. Titel</p>
<p><strong>Behalten, wegwerfen oder verkaufen?</strong><br />
Behalten und von Zeit zu Zeit neue Bücherregale kaufen. Wenn die Bücherregale nicht mehr in die Wohnung passen, in eine größere umziehen.</p>
<p><strong>Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?</strong><br />
Schutzumschlag wegwerfen? Ich bin doch kein Barbar!</p>
<p><strong>Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?</strong><br />
Wenn er nervt, wird er beiseitegelegt, wenn nicht bleibt er dran.</p>
<p><strong>Kurzgeschichten oder Roman?</strong><br />
Meistens Romane, aber ich sag auch zu Kurzgeschichten nicht nein.</p>
<p><strong>Sammlung (Kurzgeschichten von einem Autor) oder Anthologie (Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren)?</strong><br />
Mal so, mal so. Kommt auf das jeweilige Buch an.</p>
<p><strong>Harry Potter oder Lemony Snicket?</strong><br />
Harry Potter. Allerdings nur im Original. In der deutschen Übersetzung wurde der Sprachwitz mit der großen Keule erschlagen. Wie leider meistens.</p>
<p><strong>Aufhören, wenn man müde ist oder wenn das Kapitel endet?</strong><br />
Wenn das Buch zuende ist, sonst wenn das Kapitel endet.</p>
<p><strong>Kaufen oder Leihen?</strong><br />
Kaufen. Ich lese Bücher auch gerne mehrmals. Und mit irgendwas muss man ja die Regale vollkriegen, s.o.</p>
<p><strong>Neu oder gebraucht?</strong><br />
Normalerweise neu. Gebraucht nur, wenn es neu nicht mehr erhältlich ist.</p>
<p><strong>Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?</strong><br />
Stöbern, Rezensionen und Empfehlungen. Bestsellerlisten interessieren mich nicht so sehr, das ist dieses &#8220;Millionen-Fliegen&#8221; Syndrom.</p>
<p><strong>Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?</strong><br />
Kommt auf das Buch an, ist beides o.k.</p>
<p><strong>Morgens, Mittags oder Nachts lesen?</strong><br />
Von morgens bis nachts bis morgens.</p>
<p><strong>Einzelband oder Serie?</strong><br />
Sowohl als auch.</p>
<p><strong>Lieblingsserie?</strong><br />
Mehrere. Die &#8220;Sano Ichiro&#8221; Romane von Laura Joh Rowland und die &#8220;Marcus Didius Falco&#8221; Romane von Lindsey Davis. Beides übrigens historische Kriminalromane, die eine Reihe spielt im Edo (= Tokyo) des 17. Jahrhunderts, die andere in Rom so um 70 a.D.<br />
Und natürlich alle Discworld Romane von Terry Pratchett.</p>
<p><strong>Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?</strong><br />
&#8220;American Gods&#8221; von Neil Gaiman</p>
<p><strong>Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?</strong><br />
Ganz klar &#8220;The Lord of  the Rings&#8221;.  Ich habe das Buch &#8211; oder eher die Bücher &#8211; zum ersten Mal vor fast zwanzig Jahren gelesen, seitdem mindestens ein Dutzend Mal und es wird nie langweilig. Das ist auch das einzige Buch, das ich mittlerweile in einer totalen Edelausgabe in Leder gebunden besitze.</p>
<p>Wer das Stöckchen mag, darf es sich gerne mitnehmen!</p>
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