Category “Bücher”

Schlucken oder Spucken?

Mittwoch, 9 Juni, 2010

Von Zeit zu Zeit stolpert man im Internet über irgend etwas, das so kurios ist, dass man zunächst an einen Scherz denkt. Das kann doch nicht ernst gemeint sein – oder?

Manche Sachen sind es aber. Merkwürdig. Und ernst gemeint. Wie dieses Buch beispielsweise. Ich koche ja wirklich gerne und ich bin immer bereit, neue Sachen auszuprobieren – aber bei Körperflüssigkeiten aller Art ziehe ich dann doch die Grenze!

Heute gefunden bei Blag Hag, wo sich Jen ebenfalls über den seltsamen Geschmack mancher Leute wundert.

Dazu in den Worten der Autorin:

Semen is not only nutritious, but it also has a wonderful texture and amazing cooking properties. Like fine wine and cheeses, the taste of semen is complex and dynamic. Semen is inexpensive to produce and is commonly available in many, if not most, homes and restaurants. Despite all of these positive qualities, semen remains neglected as a food. This book hopes to change that. Once you overcome any initial hesitation, you will be surprised to learn how wonderful semen is in the kitchen. Semen is an exciting ingredient that can give every dish you make an interesting twist. If you are a passionate cook and are not afraid to experiment with new ingredients – you will love this cook book!
(Fotie Photenhauer)

“Inexpensive to produce” – ah ja!

Ich entschuldige mich, falls euch nach diesem Artikel jetzt ein bisschen übel ist – mir ist es auch.

Morgen ist Handtuch-Tag!

Montag, 24 Mai, 2010

Oder wie die korrekte Bezeichnung lautet: Towel Day. Dieser Tag erinnert an den 2001 verstorbenen Schriftsteller Douglas Adams, den Autor der Per Anhalter durch die Galaxis Reihe und anderer Bücher.

Was macht man am Towel Day?
Ganz einfach: ein Handtuch mit sich herumtragen. Den ganzen Tag, überallhin.

Wieso ausgerechnet ein Handtuch?
Das beantwortet ein Zitat aus Per Anhalter durch die Galaxis:

Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er automatisch annehmen. er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade “verloren” hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

Ein paar Links zum morgigen Tag:

  • In Berlin findet um 19:00 Uhr am Alex ein Flashmob für alle Anhalter mit Handtüchern statt. Dazu gibt es auch eine Facebook-Seite.
  • Ebenfalls in Berlin findet im c-base anlässlich des Towel Day ein Space Drinc Contest statt. Aus organisatorischen Gründen wurde dieser mittels Zeitschleife auf Freitag den 28. Mai gelegt.
  • Bei Getdigital.de wird ein Aktions-Set zum Towel Day, bestehend aus zwei T-Shirts und einem Handtuch, angeboten.
  • Alle Anhalter, die mit Handtuch einen der Läden von Zweitausendeins besuchen, erhalten ein von den Zeichnern Seyfried & Ziska gestaltetes Douglas-Adams Poster. Ausserdem kann man auf der Zweitausendeins-Seite der Vogonischen Dichtkunst frönen und ein Gedicht dort veröffentlichen. Näheres findet man auch auf der Facebook-Seite von Zweitausendeins.

Also: morgen nicht das Handtuch vergessen. Und natürlich: Keine Panik!


Das Kind in dir: Kinder- und Jugendbücher

Montag, 10 Mai, 2010

Jetzt habe ich fast die sechste Runde von Heunis Blogparade verpennt. Dieses Mal geht es um Kinder- und Jugendbücher.

Das ist in meinem Falle schon wieder eine ziemlich lange Geschichte. Sie fängt damit an, dass ich ein… äh, ziemlich aufgewecktes Kind war. Genaugenommen eine Nervensäge erster Güte. Pausenlos am plappern, ständig irgendwas am Auseinandernehmen, alle paar Minuten mit irgendeinem anderen Blödsinn beschäftigt. Früher zuckte man die Schultern und sagte “Hummeln im Hintern”, heute würde mir vermutlich ein übereifriger Kinderarzt ADHS unterstellen.

Irgendwann im zarten Alter von vier Jahren bemerkte ich jedenfalls, dass diese seltsamen Zeichen, auch als Buchstaben bekannt, aneinandergereiht irgendwie einen Sinn ergeben, wenn man in der Lage ist, diese zu entziffern. Meine Eltern waren froh, endlich etwas gefunden zu haben, womit sie mich länger als zehn Minuten am Stück beschäftigen konnten und haben mich bei meinen Versuchen daher auch nach Kräften unterstützt. Auf diese Weise lernte ich mit vier Jahren lesen und fortan war kein geschriebenes Wort mehr vor mir sicher, egal ob Märchenbuch, Tageszeitung oder Gebrauchsanweisung – letztere beide konnte ich zwar lesen, nur mit dem Verstehen haperte es etwas.

Nach kürzester Zeit hatte ich sämtlichen verfügbaren Lesestoff in unserem Heim verschlungen. Aus purer Notwehr besorgte mir meine Mutter dann einen Bibliotheksausweis und im Alter von fünf Jahren wurde ich auf die Kinderabteilung der Bibliothek losgelassen. Fortan schleppte ich regelmäßig ganze Stapel Bücher nach Hause.

Es dauerte immerhin fast sieben Jahre, dann hatte ich die Kinderabteilung durch. Naja, nicht komplett. Aber ich schätze zu 85-90%. Es gab kaum noch Bücher, die ich nicht gelesen hatte und meistens deswegen, weil sie mich nicht interessierten. Das gab natürlich ein Problem. Ich war zwölf, sah aus wie höchstens zehn und in die Jugendabteilung der Bibliothek durfte man offiziell erst ab 14. Ich musste mich also wie ein Ninja an dem Tisch der Bibliothekarin vorbeischleichen und Bücher von dort ausleihen war auch erstmal gestorben, also musste ich direkt vor Ort lesen. Als ich dann endlich vierzehn war, konnte ich direkt in der Erwachsenenabteilung weitermachen.

Man könnte also sagen, ich war eine Leseratte. Bin ich heute noch, wenn auch weniger extrem. Geblieben ist die Fähigkeit, ausgesprochen schnell zu lesen und teilweise ganze Buchpassagen auswendig zu behalten.

Das frühe Lesenlernen war auch nicht immer positiv. Als ich mit sechs Jahren eingeschult wurde, fiel ich aus sämtlichen Wolken als ich feststellte, dass die anderen Kinder Lesen erst lernen müssen. Ich war davon ausgegangen, das kann man einfach. Genauso wie Laufen. Dass es eine Zeit gab, in der man beides nicht konnte, daran erinnert man sich als Kind nicht wirklich, jedenfalls ich nicht. Die anderen Kinder waren natürlich weniger entzückt, vor allem als es dann an solche Sachen wie Diktate und Aufsätze ging und ich – dank meines umfangreichen Lesestoffs – so gut wie nie Schreibfehler machte. Ich war der Streber vom Dienst und entsprechend beliebt. Mehr als einmal habe ich deswegen Prügel kassiert.

Ich sagte ja… längere Geschichte. Aber es ging ja um Kinder- und Jugendbücher. Da erinnere ich mich an eine ganze Menge. Die Bücher von Otfried Preußler habe ich sehr geliebt. Die kleine Hexe, Das kleine Gespenst und natürlich Räuber Hotzenplotz. Ebenso mochte ich Der kleine dicke Ritter von Robert Bolt. Und selbstverständlich alles von Astrid Lindgren, insbesondere Pippi Langstrumpf und Die Gebrüder Löwenherz (bis heute eines meiner Lieblingsbücher). Besonders mochte ich auch sämtliche Bücher, die von der Augsburger Puppenkiste verfilmt wurden; da fallen mir zum Beispiel Jim Knopf ein oder auch Kleiner König Kalle Wirsch. Und natürlich Urmel aus dem Eis.

Ein weiteres Lieblingsbuch war Hexen haben kalte Nasen von Jack Sendak und Uri Shulevitz. Seitdem weiß ich, dass Hexen Schwarz tragen müssen; nur ganz kleine Hexen tragen rosa Unterwäsche. Und wie der Titel schon sagt, haben sie immer kalte Nasen. Ich denke, ich bin möglicherweise eine Hexe.

Dank meiner pädagogisch wertvollen Tante (sie ist Lehrerin), bekam ich auch immer schöne Kinderbücher geschenkt, wie beispielsweise Katze mit Hut oder, im Alter von acht Jahren, mein allererstes Kochbuch Küchenkönig bin ich heut, welches immer noch bei mir im Regal steht. Und natürlich Der kleine Vampir. Damals wäre ich ganz gerne Vampir geworden, glaube ich.
Vergessen darf man in dieser Aufzählung auch auf keinen Fall die Bücher von Erich Kästner, wie zum Beispiel Das fliegende Klassenzimmer, Das doppelte Lottchen, Pünktchen und Anton oder Emil und die Detektive. A propos Detektive: Hörspiele kamen bei mir zuhause ja nicht vor, aber die Geschichten mit den Drei Fragezeichen gab es auch als Bücher und die habe ich alle gelesen.

Etwas später kamen dann die klassischen Abenteuergeschichten dazu. Ich habe mich, bei einige Büchern wie der Winnetou Reihe auch mehrfach, durch die kompletten Werke von Karl May gelesen (und kann heute noch den umfangreichen Namen von Hadschi Halef Omar auswendig). Ebensowie durch die meisten Bücher von Jack London, besonders Wolfsblut und Der Lockruf des Goldes. Und selbstverständlich bis heute zwei meiner absoluten Lieblingsbücher von Mark Twain, Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Außerdem ging es damals schon los mit den Sagen und Fantasy. Insbesondere die Artus-Sage und die Nibelungen-Sage habe ich in verschiedenen Versionen gelesen; ungefähr zur selben Zeit stieß ich auch auf einen gewissen J.R.R. Tolkien und ein Buch namens Der kleine Hobbit.

Mit den typischen Mädchenbüchern à la Hanni und Nanni oder Fünf Freunde, beide von Enid Blyton, konnte ich übrigens überhaupt nichts anfangen. Reingeguckt, blöd gefunden, wieder weggelegt. Dafür bekam ich relativ früh eine Stephen King Phase und habe dann Bücher verschlungen, von denen ich regelmäßig nicht einschlafen konnte, wie ES oder Christine.

Das waren dann aber schon nicht mehr wirklich Kinder- und Jugendbücher, darum beende ich diese Aufzählung jetzt mal lieber, bevor ich selbst ein Buch daraus machen könnte. ;)

Stöckchen: Lese-Persönlichkeiten

Mittwoch, 17 Februar, 2010

Dieses Stöckchen habe ich gerade bei Nine gefunden. 30 Behauptungen über Leser – und wie ich darüber denke.

  1. Leser sind Katzenliebhaber.
    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Katzen sind Leserliebhaber. Wenn ich lesend auf dem Sofa sitze, dauert es keine fünf Minuten und es liegen mindestens zwei Katzen auf mir drauf.
  2. Leser sind sonnenscheu.
    Äh.. nö?
  3. Leser sind Bauchmenschen.
    Also das ist wirklich wahr.
  4. Leser sind romantisch.
    Wenn das an meinen bevorzugten Buchgenres gemessen wird, muss ich ganz klar verneinen.
  5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist.
    Ich denke doch, dass ich zwischen einem kleinen Menschen und einem Haufen bedrucktem Papier die richtigen Prioritäten setzen würde.
  6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
    …sondern auch von Spielen und DVD’s.
  7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.
    Mindestens genauso wie Steuererklärungen.
  8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.
    Das trifft auf die meisten Berufe zu, oder? Ausser vielleicht Leuchtturmwärter. Oder Arktisforscher.
  9. Leser essen Bio.
    Nicht immer, aber immer öfter.
  10. Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht.
    Schreiben macht Spass.
  11. Leser waren als Kind Einzelgänger und Stubenhocker.
    Weder noch.
  12. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.
    Stimmt.
  13. Leser spielen gerne.
    Oft, viel und regelmäßig.
  14. Leser sind hilfsbereit und gut.
    Auf jeden Fall. Allerdings lügen sie gelegentlich.
  15. Leser träumen gerne (auch Tageträume).
    Wer tut das nicht?
  16. Leser fahren kleine Autos.
    Und ich dachte immer, es käme nicht auf die Größe an.
  17. Leser lasen im Kindesalter gern unter der Bettdecke.
    Paarmal probiert, nicht verstanden was daran so toll sein soll und wieder aufgegeben.
  18. Leser bevorzugen lieber Bücher als Filme usw im TV.
    Ich mag Bücher und Filme (sofern sie gut sind), aber TV mag ich nicht.
  19. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind.
    So kann man wenigstens Zeit die man in Wartezimmern oder öffentlichen Verkehrsmitteln verschwendet, sinnvoll nutzen.
  20. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne.
    Gebrauchsanweisungen, Einkaufslisten, Versandhauskataloge…
  21. Leser haben mit den Augen Probleme.
    Kein bißchen, ich habe immer noch Augen wie ein Adler. Oder war’s Eule?
  22. Leser können sich Stundenlang in einem Buchladen aufhalten.
    Und schliesslich an der Kasse viel zu viel Geld ausgeben.
  23. Leser haben mindestens 2 signierte Bücher im Regal stehen.
    Drei sogar.
  24. Leser haben bestimmt schon mal für einen Romanhelden geschwärmt.
    Ich habe jetzt geschlagene fünf Minuten mein Bücherregal durchgesehen. Nein. Nicht wirklich.
  25. Leser haben schon mal Orte in den Bücher bereist.
    Ich sage nur, Baker Street 221B.
  26. Leser haben ihre Stammautoren und wechseln nur selten.
    Warum wechseln? Man nimmt einfach neue dazu.
  27. Leser besuchen gerne Veranstaltungen rund um Bücher (ZB: Messen, Lesungen, Signierstunden).
    Nicht grundsätzlich, aber für ein paar Autoren würde ich auch längere Fahrten in Kauf nehmen.
  28. Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher.
    Stimmt. Man weiß nie ob und in welchem Zustand man sie wiederbekommt.
  29. Leser sind Nachtmenschen.
    Ich auf jeden Fall. Eule, siehe oben.
  30. Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen.
    Im Falle eines Umzuges auf einen anderen Kontinent würde ich eine Ausnahme machen, aber ansonsten stimme ich zu.

Wer das Stöckchen mag, darf es sich gerne mitnehmen!

Bücherstöckchen

Mittwoch, 10 Februar, 2010

Wieder mal ein Stöckchen über Bücher; dieses hier habe ich bei Missi gefunden und flink entwendet.

Was liest Du gerade?
Gerade fertig geworden mit Dragon Age – The Calling. Was als nächstes kommt, weiss ich noch nicht.

Welches Buch hat Dich zuletzt stark beeindruckt?
Das ist eine ganze Buchreihe und zwar die bislang erschienenen vier Bände von A Song of Ice and Fire. Epische Fantasygeschichte! Ich hoffe nur, dass sich der Autor, George R.R. Martin, nicht in seiner etwas ausufernden Geschichte so verheddert hat, dass die restlichen Bände nicht mehr fertiggestellt werden.

Sammelst Du irgendetwas?
Wenn sich diese Frage auf Bücher bezieht: die Scherbenweltromane von Terry Pratchett, die Sano-Ichiro-Krimis von Laura Joh Rowland, die Marcus-Didius-Falco Reihe von Lindsey Davis. So im wesentlichen.

Schreibst Du Widmungen in Bücher?
Nur wenn ich sie geschrieben hätte. Die Bücher meine ich.

Schreibst Du Deinen Namen in Deine Bücher?
Nein, den kann ich mir auch so merken.

Welches Buch hast Du doppelt?
Gar keines.

Von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen?
Das käme auf das Buch an, aber ein Schauspieler wie z.B. Ian McKellen wäre eine gute Wahl denke ich.

Sitzt Du im Kino lieber am Gang oder in der Mitte?
Ich weiss zwar nicht was das Kino hier verloren hat, aber Mitte.

Welche ist Deine liebste Romanfigur?
Ganz klar, der Tod aus Terry Pratchetts Scheibenwelt-Romanen. Schon allein deshalb WEIL ER NUR IN GROSSBUCHSTABEN SPRICHT. Ich freue mich immer, wenn Tod irgendwo in den Büchern auftritt und sei es auch nur kurz.

Nach welchem System ordnest Du Deine Bücher daheim?
Grob nach Themen und nach Autoren.

Lesen: vor dem ins Bett Gehen oder nach dem Aufstehen?
Beides.

Welches Buch würdest Du Deinem größten Feind schenken?
Ich habe keine Feinde und wenn würde ich ihnen keine Bücher schenken.

Hardcover oder Paperback?
Normalerweise Paperback. Günstiger, es passen mehr ins Regal und man kann sie leichter mit sich herumschleppen.

Zeitung aus Papier oder im Netz?
Internet 4tw!

Von welchem Buch bist Du zum ersten Mal so richtig gefesselt worden?
Das erste Mal fand sehr früh statt, ich würde schätzen es war damals Die kleine Hexe von Otfried Preusler.

Deine liebste Literaturverfilmung?
Die Lord of the Rings Filme waren nicht perfekt, aber sehr gelungen.

Tägliche oder wöchentliche Pflichtlektüre?
Stern online, SPON, alles worauf mein Feedreader und Twitter an interessanten Artikeln hinweisen.

Bevorzugte Urlaubslektüre?
Dieselbe wie sonst auch. Querbeet.

Liebstes Kinderbuch?
Pippi Langstrumpf

Welches Buch sollte jeder Mensch gelesen haben?
So ein Buch gibt es zum Glück nicht, sonst wären wir ja alle irgendwo gleich.

Wer das Stöckchen mag, darf es sich gerne mitnehmen!

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