Category “Blog”

Hier wird nicht geflattrt!

Dienstag, 1 Juni, 2010

Es geht momentan wieder ein neues Phänomen in der Blogosphäre herum: flattr. Für diejenigen die es noch nicht kennen, es handelt sich um einen Micropaymentdienst, mit dem man unkompliziert Webseiten eine kleine Spende zukommen lassen kann.

In der Praxis sieht das so aus: man eröffnet einen Account, zahlt darauf eine bestimmte Summe Geld ein (Minimum sind 2,- Euro pro Monat) und dieses Geld kann man nun bei anderen Webseiten, die ebenfalls bei flattr registriert sind einfach mit einem Klick auf den Button verteilen. Das Ganze funktioniert durch einfaches Teilen: klicke ich im Monat auf zwei Buttons, bekommt jeder der beiden Betreiber 50% meiner monatlichen Summe, klicke ich auf zehn Buttons wird logischerweise durch zehn geteilt – und so weiter. Hier die Erklärung als Video:

Das ist im Grunde eine feine Sache.

Ich werde mich trotzdem bis auf weiteres nicht an diesem Dienst beteiligen. Aus ganz einfachen Gründen. Von der eingesetzten Summe behält flattr 10% für sich – was völlig in Ordnung ist, denn für den Dienst entstehen ja auch Kosten. Allerdings läuft der Zahlungsverkehr zur Zeit noch über Micropaymentdienste wie PayPal – und diese bekommen ebenfalls von jeder Transaktion einen bestimmten Prozentsatz, der gar nicht mal so niedrig ist. PayPal nimmt 7% wenn ich richtig informiert bin.

Ich habe keinerlei Probleme damit, für den flattr-Dienst selbst zu zahlen. Aber ich sehe nicht ein, Firmen wie PayPal mit zu finanzieren. Ich habe dort bislang keinen Account und werde daran auch in Zukunft nichts ändern.

Ein weiterer Grund sollte auch nicht ausser Acht gelassen werden: wieso sollte ich denn Geld für diesen Blog haben wollen? Naja, ok, zur Kostendeckung, aber die fünf Euro im Monat kann ich mir hoffentlich auch so noch leisten.
Im Video ist auch von Anerkennung (oder sogar Liebe) die Rede – aber ganz ehrlich, da reichen mir eure Kommentare vollkommen aus, um zu wissen, dass ihr mich alle lieb habt. ;)

Ich werde das Ganze trotzdem im Auge behalten und wenn flattr eines Tages mal andere Zahlungsmöglichkeiten anbietet, ist es vielleicht auch für mich interessant, um die Liebe in klingender Münze unters Bloggervolk zu bringen.

Alles neu macht der Mai!

Samstag, 15 Mai, 2010

Oder auch: haarige Biester jetzt total kawaii!
(zum Glück muss ich mein Geld nicht mit Reimen verdienen!)

Die Seite hat mal wieder ein neues Gesicht bekommen und diesmal ein ganz besonders niedliches. Zu verdanken ist dies vor allem Anja, alias Frog of Rock, welche die wunderbaren Zeichnungen von den Katzen und mir angefertigt hat. Die Katzen sehen sich auch tatsächlich enorm ähnlich; ich wäre gerne so süss wie auf dem Bild. ;)

An den Feinheiten schraube ich noch etwas herum, noch ist nicht alles perfekt umgestellt. In diesem Zusammenhang wie immer die Bitte: wenn euch irgendwo Merkwürdigkeiten im Design oder Funktionalität auffallen, bitte Info an mich!
Vielen Dank! :)

Begeisterungskundgebungen aller Art und schamlose Lobhudeleien, insbesondere für Anja (die ich um ihr Zeichentalent wirklich beneide) werden natürlich auch gerne entgegengenommen und weitergeleitet!

Kino-Stöckchen

Mittwoch, 12 Mai, 2010

Bei einer archäologischen Exkursion in die Tiefen meiner Festplatte fiel mir folgendes Stöckchen in die Hände. Das hat zwar vor einigen Jahren schon mal die Runde gemacht, aber vielleicht gibt es ja trotzdem neue Erkenntnisse.  Seither sind ja auch einige Blogs dazugekommen.
Ausserdem geht es um eines meiner Lieblingsthemen. :)

1. Ein Film, den Du mehr als zehnmal gesehen hast
Star Wars Trilogie (die ursprüngliche), Indiana Jones 1-3, Die Hard 1-3, Die Mumie, Zurück in die Zukunft, Ghostbusters, alle Monty Python Filme… und einige mehr. Ich bin klassischer Wiederholungstäter. Ja, ich spreche die Dialoge auswendig mit. Auf englisch.

2. Ein Film, den du mehrfach im Kino gesehen hast
Alle Filme der Lord of the Rings Trilogie. Und natürlich die Rocky Horror Picture Show (und zwar in vollem Ornat, inklusive Dienstmädchenschürze und Strapsen!)

3. Nenne eine/n Schauspieler/in, wegen dem/r Du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen
Robert Downey Jr., Johnny Depp, Hugh Jackman, George Clooney, Brad Pitt, Jean Reno, Bruce Willis, Clint Eastwood Meryl Streep, Scarlett Johannson, Penelope Cruz – ja o.k. die Männer locken mich mehr.

4. Nenne eine/n Schauspieler/in, wegen dem/r Du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen
Adam Sandler, George Segal, Jean Claude van Damme.

5. Ein Film, aus dem Du regelmäßig zitierst
Monty Python and the Holy Grail. All right, we’ll call it a draw.

6. Ein Film-Musical, von dem Du alle Texte der darin gesungenen Songs auswendig weißt
Rocky Horror Picture Show, Dirty Dancing

7. Ein Film, bei dem Du mitgesungen hast
siehe oben

8. Ein Film, den jeder gesehen haben sollte
Ich glaube, den Einen Film den jeder gesehen habe sollte, gibt es nicht. Jeder Mensch tickt schliesslich anders.
Wer allerdings sich etwas intensiver mit Film beschäftigt, sollte schon so einige Klassiker kennen, beispielsweise Citizen Kane, A Clockwork Orange, 2001: A Space Odyssey, The Godfather und so einige mehr.

9. Ein Film, den Du besitzt
Die meisten der oben genannten. :)

10. Nenne einen Schauspieler, der seine Karriere nicht beim Film startete und der dich mit seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat
Mark Wahlberg, Heike Makatsch – wobei ja eigentlich jeder seine Karriere nicht beim Film gestartet hat. Harrison Ford war ursprünglich Tischler…

11. Hast Du schon einmal einen Film in einem Drive-In gesehen?
Ja, aber fragt mich bloß nicht welchen.

12. Schonmal in einem Kino geknutscht?
Ja, siehe oben. Bei den heutigen Ticketpreisen ist das aber ein teurer Spass.

13. Ein Film, den Du schon immer sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist
Da fällt mir auch nach längerem Nachdenken keiner ein.

14. Hast Du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war?
Ich habe mal einen Film gesehen, der in weiten Teilen mit der chinesischen Oper zu tun hatte (nein, nicht Lebewohl meine Konkubine, der ist grandios) und ewig lange Gesangspassagen hatte. Jedenfalls war dieses Gequietsche auf Dauer so furchtbar, dass ich rausgehen musste.

15. Ein Film, der Dich zum Weinen gebracht hat
Ich habe legendär nahe am Wasser gebaut, ich heule immer wenn es traurig wird. Ich habe sogar geheult als bei Kiss the Frog das Glühwürmchen gestorben ist.

16. Popcorn?
Nein danke.

17. Wie oft gehst Du ins Kino?
Früher fast jede Woche, mittlerweile nur noch einmal im Monat.

18. Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen?
Gestern abend, Iron Man 2.

19. Welches ist Dein Lieblingsgenre?
Action. Allerdings bitteschön gut gemachte, witzige Action und keine dumpfen Haudrauf-Klopperfilme. Ich gucke allerdings auch so gut wie alles andere, nur bei ganz dämlichen Komödien und Gewalt nur um der Schockeffekte willen streike ich.

20. Was war Dein erster Film, den Du im Kino gesehen hast?
Das Dschungelbuch.

21. Welchen Film hättest Du lieber niemals gesehen?
Postal war schon eine ziemliche Verschwendung von Lebenszeit, zum Glück bin ich nach der Hälfte eingeschlafen.

22. Was war der merkwürdigste Film, den Du mochtest?
Er ist wirklich merkwürdig, es geht um Einhörner und Waldgeister und Tom Cruise war damals noch ein Milchbubi und der ganze Film sieht nach Styroporkulisse aus – aber ich mag Legende.

23. Was war der beängstigendste Film, den Du je gesehen hast?
Nach The Ring im japanischen Original, traute ich mich kaum, das Licht nachts auszuschalten. Oder den Fernseher ein.

24. Was war der lustigste Film, denn Du je gesehen hast?
Da fallen mir auf Anhieb wieder ein Dutzend Filme ein. Ein Fisch namens Wanda, Zoolander und Some Like It Hot wären auf jeden Fall auf den vorderen Plätzen.

Da ich nicht weiß, ob jemand das Stöckchen schon mal hatte, lasse ich es einfach hier liegen und wer mag darf es sich mitnehmen. Viel Spass! :)

Das Kind in dir: Kinder- und Jugendbücher

Montag, 10 Mai, 2010

Jetzt habe ich fast die sechste Runde von Heunis Blogparade verpennt. Dieses Mal geht es um Kinder- und Jugendbücher.

Das ist in meinem Falle schon wieder eine ziemlich lange Geschichte. Sie fängt damit an, dass ich ein… äh, ziemlich aufgewecktes Kind war. Genaugenommen eine Nervensäge erster Güte. Pausenlos am plappern, ständig irgendwas am Auseinandernehmen, alle paar Minuten mit irgendeinem anderen Blödsinn beschäftigt. Früher zuckte man die Schultern und sagte “Hummeln im Hintern”, heute würde mir vermutlich ein übereifriger Kinderarzt ADHS unterstellen.

Irgendwann im zarten Alter von vier Jahren bemerkte ich jedenfalls, dass diese seltsamen Zeichen, auch als Buchstaben bekannt, aneinandergereiht irgendwie einen Sinn ergeben, wenn man in der Lage ist, diese zu entziffern. Meine Eltern waren froh, endlich etwas gefunden zu haben, womit sie mich länger als zehn Minuten am Stück beschäftigen konnten und haben mich bei meinen Versuchen daher auch nach Kräften unterstützt. Auf diese Weise lernte ich mit vier Jahren lesen und fortan war kein geschriebenes Wort mehr vor mir sicher, egal ob Märchenbuch, Tageszeitung oder Gebrauchsanweisung – letztere beide konnte ich zwar lesen, nur mit dem Verstehen haperte es etwas.

Nach kürzester Zeit hatte ich sämtlichen verfügbaren Lesestoff in unserem Heim verschlungen. Aus purer Notwehr besorgte mir meine Mutter dann einen Bibliotheksausweis und im Alter von fünf Jahren wurde ich auf die Kinderabteilung der Bibliothek losgelassen. Fortan schleppte ich regelmäßig ganze Stapel Bücher nach Hause.

Es dauerte immerhin fast sieben Jahre, dann hatte ich die Kinderabteilung durch. Naja, nicht komplett. Aber ich schätze zu 85-90%. Es gab kaum noch Bücher, die ich nicht gelesen hatte und meistens deswegen, weil sie mich nicht interessierten. Das gab natürlich ein Problem. Ich war zwölf, sah aus wie höchstens zehn und in die Jugendabteilung der Bibliothek durfte man offiziell erst ab 14. Ich musste mich also wie ein Ninja an dem Tisch der Bibliothekarin vorbeischleichen und Bücher von dort ausleihen war auch erstmal gestorben, also musste ich direkt vor Ort lesen. Als ich dann endlich vierzehn war, konnte ich direkt in der Erwachsenenabteilung weitermachen.

Man könnte also sagen, ich war eine Leseratte. Bin ich heute noch, wenn auch weniger extrem. Geblieben ist die Fähigkeit, ausgesprochen schnell zu lesen und teilweise ganze Buchpassagen auswendig zu behalten.

Das frühe Lesenlernen war auch nicht immer positiv. Als ich mit sechs Jahren eingeschult wurde, fiel ich aus sämtlichen Wolken als ich feststellte, dass die anderen Kinder Lesen erst lernen müssen. Ich war davon ausgegangen, das kann man einfach. Genauso wie Laufen. Dass es eine Zeit gab, in der man beides nicht konnte, daran erinnert man sich als Kind nicht wirklich, jedenfalls ich nicht. Die anderen Kinder waren natürlich weniger entzückt, vor allem als es dann an solche Sachen wie Diktate und Aufsätze ging und ich – dank meines umfangreichen Lesestoffs – so gut wie nie Schreibfehler machte. Ich war der Streber vom Dienst und entsprechend beliebt. Mehr als einmal habe ich deswegen Prügel kassiert.

Ich sagte ja… längere Geschichte. Aber es ging ja um Kinder- und Jugendbücher. Da erinnere ich mich an eine ganze Menge. Die Bücher von Otfried Preußler habe ich sehr geliebt. Die kleine Hexe, Das kleine Gespenst und natürlich Räuber Hotzenplotz. Ebenso mochte ich Der kleine dicke Ritter von Robert Bolt. Und selbstverständlich alles von Astrid Lindgren, insbesondere Pippi Langstrumpf und Die Gebrüder Löwenherz (bis heute eines meiner Lieblingsbücher). Besonders mochte ich auch sämtliche Bücher, die von der Augsburger Puppenkiste verfilmt wurden; da fallen mir zum Beispiel Jim Knopf ein oder auch Kleiner König Kalle Wirsch. Und natürlich Urmel aus dem Eis.

Ein weiteres Lieblingsbuch war Hexen haben kalte Nasen von Jack Sendak und Uri Shulevitz. Seitdem weiß ich, dass Hexen Schwarz tragen müssen; nur ganz kleine Hexen tragen rosa Unterwäsche. Und wie der Titel schon sagt, haben sie immer kalte Nasen. Ich denke, ich bin möglicherweise eine Hexe.

Dank meiner pädagogisch wertvollen Tante (sie ist Lehrerin), bekam ich auch immer schöne Kinderbücher geschenkt, wie beispielsweise Katze mit Hut oder, im Alter von acht Jahren, mein allererstes Kochbuch Küchenkönig bin ich heut, welches immer noch bei mir im Regal steht. Und natürlich Der kleine Vampir. Damals wäre ich ganz gerne Vampir geworden, glaube ich.
Vergessen darf man in dieser Aufzählung auch auf keinen Fall die Bücher von Erich Kästner, wie zum Beispiel Das fliegende Klassenzimmer, Das doppelte Lottchen, Pünktchen und Anton oder Emil und die Detektive. A propos Detektive: Hörspiele kamen bei mir zuhause ja nicht vor, aber die Geschichten mit den Drei Fragezeichen gab es auch als Bücher und die habe ich alle gelesen.

Etwas später kamen dann die klassischen Abenteuergeschichten dazu. Ich habe mich, bei einige Büchern wie der Winnetou Reihe auch mehrfach, durch die kompletten Werke von Karl May gelesen (und kann heute noch den umfangreichen Namen von Hadschi Halef Omar auswendig). Ebensowie durch die meisten Bücher von Jack London, besonders Wolfsblut und Der Lockruf des Goldes. Und selbstverständlich bis heute zwei meiner absoluten Lieblingsbücher von Mark Twain, Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Außerdem ging es damals schon los mit den Sagen und Fantasy. Insbesondere die Artus-Sage und die Nibelungen-Sage habe ich in verschiedenen Versionen gelesen; ungefähr zur selben Zeit stieß ich auch auf einen gewissen J.R.R. Tolkien und ein Buch namens Der kleine Hobbit.

Mit den typischen Mädchenbüchern à la Hanni und Nanni oder Fünf Freunde, beide von Enid Blyton, konnte ich übrigens überhaupt nichts anfangen. Reingeguckt, blöd gefunden, wieder weggelegt. Dafür bekam ich relativ früh eine Stephen King Phase und habe dann Bücher verschlungen, von denen ich regelmäßig nicht einschlafen konnte, wie ES oder Christine.

Das waren dann aber schon nicht mehr wirklich Kinder- und Jugendbücher, darum beende ich diese Aufzählung jetzt mal lieber, bevor ich selbst ein Buch daraus machen könnte. ;)

Outdoor To-Do-Liste

Mittwoch, 14 April, 2010

Bei Caromite bin ich auf eine Blogparade aufmerksam geworden, die Sven vom Freiluft-Blog veranstaltet.  Er möchte wissen, welche Freiluft-Aktivitäten man sich so für die nächste Zeit vorgenommen hat; oder auf neudeutsch eine Outdoor To-Do-Liste. Nach diesem endlosen Winter fallen mir da gleich einige Sachen ein:

Radfahren – mein geliebtes, aber sträflich vernachlässigtes Mountainbike aus seinem Kellerexil befreien, auf Vordermann bringen und dann zunächst für tägliche Wege sowie für kleinere Touren nutzen, habe ich mir für die nächsten Tage vorgenommen. Mittel- bis langfristig möchte ich gerne mal längere Strecken fahren. Der Elberadweg beispielsweise lacht mich immer so an.

Klettern – hier haben in der letzten Zeit mehrere Hochseilgärten eröffnet, das muss ich bei Gelegenheit einfach mal ausprobieren.

Paddeln – letztes Jahr in Schweden war schön, das soll keine einmalige Sache bleiben, wenn es nach mir geht. Am besten in Verbindung mit

Campen – ich mag allerdings Campingplätze nicht so gerne, wo die Leute mit Wohnwagen anrücken und praktisch ihren Wohnsitz inklusive Kühlschrank und Fernseher nur ins Freie verlegen. Diese Bier- und Bratwurst-Atmosphäre ist nix für mich. Darum käme mir ein Urlaub in z.B. Schweden wieder mal sehr gelegen, da kann man in der Natur zelten bzw. auf speziellen Rastplätzen.

Urlaub und Zeltausrüstung kosten allerdings Geld, da müsste zunächst ein Job her. Als Alternativprogramm habe ich mir für dieses Jahr ganz fest vorgenommen, mehr zu

Wandern – wenn man schon im Erzgebirge wohnt, sollte man auch mal die ganzen Wanderwege ablaufen, die es hier gibt. Ich möchte zum Beispiel mal ein Stück auf dem Erzgebirgs-Kammweg und dem Malerweg wandern. Aber auch jenseits der großen, bekannten Wanderwege gibt es hier jede Menge Stellen, die es lohnt zu entdecken.

Man muss sich halt nur mal aufraffen, vor die Tür zu gehen. ;)

Ich habe absichtlich meine Liste kurz und bescheiden gehalten; ich träume auch schon seit Jahren, mal auf Korsika den GR20 zu wandern oder Canyoning auszuprobieren oder mein grösster Traum, ein Urlaub in Neuseeland – aber das ist alles leider zur Zeit nicht realistisch. Da backe ich lieber kleine Brötchen, aber welche, die ich auch wirklich gebacken bekommen kann.

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