…in Kürze wird dieser Blog gesprengt, um einer intergalaktischen Umgehungsstraße Platz zu machen.
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Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
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Also ja, physisch auch, aber vor allem zieht dieser Blog um!
Ab sofort findet ihr neue Sachen nur noch unter:
Hier auf dieser Seite gehen Anfang Juni die Lichter aus. Also ändert bitte eure Bookmarks auf die neue Seite!
Dankeschön!
“Hallo Schatz, was kann ich für dich tun?”
Würde man in einem Geschäft in Deutschland so angesprochen, dann würde man wohl zu Recht leicht irritiert gucken. Aber hierzulande ist das völlig normal, auch völlig unbekannte Leute mit ‘dear’, ‘darling’, ‘love’ oder ‘honey’ anzusprechen. Insbesondere der weibliche Teil der Bevölkerung macht das mit schöner Regelmäßigkeit, aber auch alle anderen stehen dem nicht viel nach. Und zwar in allen Lebensbereichen… ob die Dame an der Kasse im Charity Shop “Thank you darling!” sagt oder die Jobagentin am Telefon “Let’s find you a job, honey!”.
Unter Freunden macht man sowas natürlich erst recht. Was für eingewanderte Germanen erstmal leicht verwirrend sein kann, denn auch wenn mich jemand permanent mit ‘sweetheart’ oder ‘darling’ anspricht, muss das noch lange nicht implizieren, dass da Interesse in Richtung engere Beziehung besteht. Nicht dass ich mit letzterem schon Erfahrungen gemacht hätte, um das Thema ‘dating’ habe ich bislang noch einen Bogen gemacht.
Aber die Sache mit den Kosenamen habe ich mir schon ziemlich gut angewöhnt. Falls ich also mal versehentlich einen meiner deutschen Freunde mit ‘Schatz’ anspreche, entschuldige ich mich schon mal im Voraus! Es ist nicht so gemeint!
Leider nicht das Einzige was ich mir mittlerweile angewöhnt habe, auch Fluchen tue ich nun meistens auf Englisch – was im Grunde doof ist, denn würde ich es auf Deutsch machen, versteht wenigstens keiner, dass ich da grad ganz unhöfliche Dinge sage. Ich mache an dieser Stelle ganz ausschliesslich meinen schlechten Umgang dafür verantwortlich (die können nämlich kein Deutsch verstehen!).
Ansonsten wird gerade mal wieder alles über den Haufen geschmissen, ein erneuter Umzug steht an und ein neuer Job – aber darüber später mehr, wenn alles in trockenen Tüchern ist.
Und der Blog hier wird über kurz oder lang umziehen, es lohnt sich nicht, nur für die monatlichen Zahlungen für den Webspace ein Konto in Deutschland zu behalten.
Demnächst dann…
Eins meiner liebsten Kochblogs ist No Kitchen For Old Men. Schon alleine wegen der Anspielung auf einen guten Film im Titel, dann natürlich weil Jim und George witzige Typen sind, die sich nachweislich sogar schon mal auf meinen Blog verlaufen haben und weil ich die Rezepte die sie bringen schon des öfteren nachgemacht habe (spontan fällt mir da der Frozen Yoghurt ein, von dem ich mich im letzten Sommer quasi ausschliesslich ernährt habe…).
Jetzt wird ihr Blog zwei Jahre alt und damit wir auch alle etwas davon haben, dürfen wir den beiden lustige Aufgaben (oder neudeutsch: Challenges) stellen, wo sie dann zu unser aller Belustigung gegeneinander antreten.
Also dann Jungs – ich dachte mir, so für echte Kerle gibt es nichts Schöneres als ganz steinzeitmäßig am Lagerfeuer abzuhängen und irgend etwas selbst erlegtes entweder zu Kohle oder zu Nahrung zu verbrutzeln. Ich fordere daher George und Jim heraus zur
Regel: ihr dürft grillen was ihr mögt, es muss nur draussen und am Lagerfeuer sein. Das coolere Rezept gewinnt, wobei ich die Wahl der Entscheidung (Testesser / Abstimmung der Blogleser / Zweikampf mit Grillgabeln auf Leben und Tod etc.) euch überlasse.
Und da ich mich jetzt entscheiden muss, wem ich in diesem sportlichen Großereignis die Daumen drücken will, supporte ich doch einfach mal:
Total vernetzt!