Neulich berichtete ich an dieser Stelle ja schon mal darüber, dass ich morgens in meinem Zimmer die Überreste einer furchtbar zugerichteten Spielzeugmaus gefunden hatte.

Vorhin konnte dann der Täter durch Zufall auf frischer Tat ertappt werden. Leider erst, nachdem eine weitere Spielzeugmaus daran glauben musste.

Beim Staub saugen fiel mir auf, dass Junior offensichtlich in irgendeiner Ritze noch eine Fellmaus gefunden hatte (übrigens ein seltsames Gefühl, um eine am Boden herumliegende Katze drumherum saugen zu müssen, aber das nur am Rande). Als ich nach dem Staub saugen zurück ins Zimmer kam, lag mein kleiner Kater immer noch an derselben Stelle – zwischen den Pfötchen feuchte, zerkaute Überreste, die große Ähnlichkeit mit dem Bild oben aufwiesen.

Wir müssen wohl den Tatsachen ins Auge sehen: unser süßes, kleines Katzenkind ist ein eiskalter Killer!

Der Gilly wirft mit Holz nach mir und landet einen kritischen Treffer!

Es geht darum 7 (in Worten sieben!) Dinge zu nennen, die die Leserschaft noch nicht von einem weiß und dieses Schnitzwerk an entsprechend 7 Personen weiterzureichen.

Das hat mir jetzt doch schon einiges Kopfzerbrechen bereitet. Hier also meine finstersten Geheimnisse. ;)

  1. Ich mag keinen Alkohol. Ich mache mir einfach nichts daraus.
    Abgesehen davon, dass mir alkoholische Getränke nicht schmecken, vertrage ich sie auch nicht sonderlich gut. Ich war in meinem Leben ungefähr dreimal betrunken. Da ich die Erfahrung nicht so toll fand, trinke ich einfach nichts alkoholisches.
  2. Daraus folgt, dass ich auch nicht besonders gerne auf Partys gehe. Zwischen lauter angeheiterten bis betrunkenen Leuten nüchtern zu sein, ist nicht sehr amüsant.
  3. Ausserdem wird da meistens geraucht und wenn ich Zigarettenrauch rieche wird mir übel. Richtig schlecht mit grün im Gesicht werden, das volle Programm.
  4. Damit jetzt nicht jeder denkt, ich wäre nur ein langweiliger Partymuffel, der ausschliesslich am Computer abhängt: ich war mal als Komparse beim Film. In Rush Hour 2.
  5. A propos Film: mein Freund nennt mich (unter anderem) Honeybunny. Genau, so wie in Pulp Fiction. Ich finde, man kann schlimmere Spitznamen haben.
  6. Ich war mal Tanzmariechen im rheinischen Karneval.
  7. Ich hatte früher schlimme Höhenangst und habe die dadurch bekämpft, dass ich in den Bergen klettern gegangen bin. Heute habe ich mit realen Höhen kein Problem mehr. Bei Abgründen in Computerspielen kriege ich aber regelmäßig zittrige Hände. Seltsam, ich weiss.

Jetzt schmeisse ich das Stöckchen weiter an mrs. steph, Ricarda, Katrin und Fabian, Tabea, Frank und Nine.

Erst sind sie noch ganz lieb:

Das wird dann aber schnell langweilig:

Die Ruine liess sich zum Glück wieder aufbauen. Sonst hätte ich irgendwann vom Möbelhaus mit dem Elch ein neues Katzenzelt holen müssen.

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